Dienstag, 25. Februar 2020

Kandel: Citymanagerin Jennifer Tschirner nimmt Arbeit auf

6. Februar 2019 | 2 Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim

Bürgermeister Tielebörger, Citymanagerin Jennifer Tschirner.
Foto: Stadt Kandel

Kandel – Die erste Citymanagerin Kandels, Jennifer Tschirner, hat zum 1. Februar mit ihrer Aufgabe losgelegt.

Bürgermeister Günther Tielebörger (SPD) hieß sie herzlich willkommen und geht davon aus, dass mit ihrer Hilfe die Zusammenarbeit mit dem Verein für Handel und Gewerbe und den anderen Gewerbetreibenden intensiviert wird, um die Attraktivität der Innenstadt für die Zukunft zu sichern.

Innenstädte stehen heute im Wandel. Bei vielen Gewerbetreibenden steht die Nachfolge an, der Einzelhandel muss Antworten auf den zunehmenden Online-Handel finden und die Chancen der Digitalisierung müssen genutzt werden.

„Mein Ziel ist es“, so Tschirner, „die Kandeler Unternehmer bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu unterstützen.“

Gemeinsam mit den unterschiedlichen Akteuren sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, dass Kandel auch in Zukunft über eine ausbalancierte und belebte Innenstadt verfügt. Sowohl Bürger als auch Besucher sollen Kandel weiterhin als attraktive Stadt wahrnehmen.

Frau Tschirner ist ab sofort unter 0157-80630429 oder jennifer.tschirner@vg-kandel.de erreichbar.

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2 Kommentare auf "Kandel: Citymanagerin Jennifer Tschirner nimmt Arbeit auf"

  1. Kannler sagt:

    Dafür hat die verschuldete Stadt Kandel also Geld?
    Nach dem nachhaltig teueren Umbau der Hauptstraße mit weniger Parkplätzen für Kunden, den sinnlosen „Bleib sauber mein Kandel“ Aufklebern an allen Mülleimern, usw.
    Ich bin begeistert, ach nee, doch nicht.

    PS: Laut Duden ist „City“ das Geschäftsviertel einer Großstadt. Aber wir sind ja immerhin „Mittelzentrum“… da muss man sowas schon haben.

  2. Kai Schnabel sagt:

    Kleiner Tip für die neue Citymanagerin.
    Wenn die Kandeler Geschäftswelt ihre politischen Plakate „wir sind bunt, tolerant, offen“ aus den Schaufenster nehmen und ihre politische Agitation einstellen würden, würde der eine oder andere frühere Kunde vielleicht darüber nachdenken, mal wieder in Kandel einzukaufen. Als Kunde läßt man sich von der Kandeler Geschäfte nicht gerne belehren, welche politische Weltsicht man, aus deren Sicht, haben sollte. Bis dahin wird die Kandeler Geschäftswelt auf die „neu favorisierten Kunden“: Antifa, Gewerkschaften, Männerbündnis, Omas gegen rechts, Malu Dreyer, A. Schweitzer, etc. zurückgreifen müssen. Die scheinen aber, außerhalb der Gegendemos nicht so oft den Weg nach Kandel, zum Einkauf, zu finden.

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