Freitag, 20. Juli 2018

INSA: AfD überholt SPD

10. Juli 2018 | 3 Kommentare | Kategorie: Nachrichten, Politik

Foto: dts nachrichtenagentur

Berlin  – Die AfD hat laut einer Umfrage des Instituts INSA die SPD überholt.

In der für „Bild“ erhobenen Umfrage verliert die SPD zwei Punkte und kommt auf 17 Prozent. Die AfD gewinnt im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt hinzu und kommt auf 17,5 Prozent.

Die FDP (9,5 Prozent) legt einen halben Punkt zu. CDU/CSU (29 Prozent), Linke (11 Prozent) und Grüne (12 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche.

Eine „Große Koalition“ aus CDU/CSU und SPD verfehlt mit zusammen nur noch 46 Prozent eine regierungsfähige Mehrheit. Ein Jamaika-Bündnis aus CDU/CSU, FDP und Grünen hätte mit zusammen 50,5 Prozent nicht nur eine parlamentarische Mehrheit, sondern auch eine Wählermehrheit.

INSA-Chef Hermann Binkert: „Neuwahlen kann sich keine der drei Regierungsparteien aktuell wünschen. Sie haben seit der Bundestagswahl jeden siebten Wähler verloren.“

Für den INSA-Meinungstrend wurden vom 6. bis zum 9. Juli 2018 insgesamt 2.061 Bürger befragt. (dts Nachrichtenagentur)

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3 Kommentare auf "INSA: AfD überholt SPD"

  1. Hans-Jürgen Höpfner sagt:

    Inzwischen ist die AfD zur Volkspartei geworden und wenn sie nichts falsch macht, geht der Aufwärtstrend so weiter…..
    (…)

    • Susanne Blau sagt:

      Sie meinten sicherlich „der Abwärtstrend“…

      Immerhin ein bekannter Philosoph sagte einmal: „Jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient!“

      Ganz offensichtlich ist die Intelligenz inzwischen deart in der Minderheit, dass Ihre Drohung wahr werden könnte.
      Dann können Sie getrost „Gute Nacht, Deutschland!“ sagen.
      Die, die dann an der Macht sind, lassen sich durch Verbalneurotiker ganz sicher nicht irritieren…

  2. Hans-Jürgen Höpfner sagt:

    Die AfD ist auf dem besten Weg, die politisch bestimmende Kraft in Deutschland zu werden. Inzwischen hat sie in den Umfragen die SPD überholt, wurde damit zweitstärkste Partei und schließt langsam aber sicher zur CDU auf. Für diese Entwicklung kann man getrost Merkel und ihre CDU/CSU/SPD-Regierung verantwortlich machen. Besonders der Absturz der SPD, die sich als reine Migrantenpartei etablieren will, ist selbstverschuldet und hoch verdient.

    Hans-Georg Koch

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