Radfahrer müssen sich künftig bei verstößen mit höheren „Knöllchen“ anfreunden. Foto: olga meier-sander/pixelio.de
Berlin – Radfahrer müssen bei Verkehrsverstößen künftig mit härteren Strafen rechnen. Das geht aus dem neuen Bußgeldkatalog hervor, der auf Druck des Bundesrates jetzt vom Verkehrsministerium überarbeitet wurde.
Danach werden die Strafen für Radrüpel generell um 5 bis 10 Euro angehoben. Ein normaler Regelverstoß kostet dann 15 statt bisher 10 Euro. Fahren auf dem Fußweg wird je nach Situation mit 10-20 Euro (bisher 5-20 Euro) geahndet. Wer den Radweg nicht benutzt, muss 20-35 Euro (bisher 15-30 Euro) zahlen. Fahren ohne Licht kostet 20 statt 15 Euro. Mit dem neuen Bußgeldkatalog sollen allerdings auch Autofahrer, die Radfahrer behindern oder gefährden, künftig stärker zur Kasse gebeten werden. Wer auf Radwegen parkt, zahlt 20-30 Euro statt bisher 15-20 Euro Strafe. Wer beim Ein- und Aussteigen nicht auf Radfahrer achtet, wird mit 20 statt 10 Euro Bußgeld verwarnt. Am Freitag soll der geänderte Bußgeldkatalog den Bundesrat passieren.(dts Nachrichtenagentur)

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