Berlin. Einen Tag vor dem Koalitionsgipfel hat der Vorschlag aus der CDU, Erziehungszeiten bei der Rente von Frauen besser anzurechnen und so Altersarmut von Müttern zu bekämpfen, kaum noch eine Chance.
Die Pläne scheitern offensichtlich an den Kosten in Höhe von sechs Milliarden Euro. Das Geld werde für die Haushaltskonsolidierung benötigt, hieß es. Angedacht war, dass es auch für jedes vor 1992 geborene Kind künftig drei Entgeltpunkte und nicht mehr wie bisher nur einen geben soll. Die schwarz-gelbe Koalition hält aber an den Plänen fest, dass in Zukunft private Rentenvorsorge nicht mehr auf die Grundsicherung angerechnet werden soll, um drohende Altersarmut zu bekämpfen. Die SPD kündigte unterdessen an, im Bundestagswahlkampf auf das Thema Altersarmut zu setzen. (dts Nachrichtenagentur)

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