Dienstag, 02. Juni 2020

Grünes Licht für den Erweiterungsbau der Sporthalle West: Stadt Landau erhält Bundesfördermittel in Höhe von 1,4 Millionen Euro

12. März 2020 | noch keine Kommentare | Kategorie: Landau

Grünes Licht für den Erweiterungsbau der Sporthalle West: Die Stadt Landau erhält Bundesfördermittel in Höhe von 1,4 Millionen Euro.
Foto: ld

Landau. Frohe Kunde aus Berlin: Die Stadt Landau darf sich über Fördergelder in Höhe von 1,4 Millionen Euro für die Sporthalle West und den angrenzenden Kunstrasenplatz freuen.

Nachdem der Haushaltsausschuss des Bundestags die Südpfalzmetropole bei der ersten Vergaberunde des 200-Millionen-Euro-Sonderprogramms für kommunale Einrichtungen nicht berücksichtigen konnte, gab es jetzt in einem zweiten Auswahlverfahren grünes Licht aus der Hauptstadt.

Mit den zusätzlichen Geldern des Bundes kann die Stadt Landau unter anderem den optional vorgesehenen Anbau der Sporthalle West mit einer weiteren Besuchertoilettenanlage, einem Außengerätelager, Nebenräumen für eine Bewirtung und weiteren Zuschauerbereichen realisieren.

„Ein guter Tag für die Sportstadt Landau“, sind Oberbürgermeister Thomas Hirsch, Sportdezernent Dr. Maximilian Ingenthron und Beigeordneter Lukas Hartmann, der für das städtische Gebäudemanagement verantwortlich zeichnet, überzeugt.

„Wir freuen uns, dass die Stadt Landau nun in der zweiten Runde des Auswahl- bzw. Vergabeverfahrens des Bundesförderprogramms berücksichtigt wurde und wir damit nicht nur finanzielle Unterstützung für den Bau unseres Kunstrasenplatzes erhalten, sondern mit dem Erweiterungsbau ganz besonders auch die Situation für den Vereinssport in unserer Stadt verbessern können“, ist sich die Stadtspitze einig. OB Hirsch dankt ganz besonders den Bundesabgeordneten der Region für deren Unterstützung.

Die Fertigstellung des Kunstrasenplatzes, den die Stadt bislang plante, ohne Landes- oder Bundesförderung zu stemmen, ist für Sommer dieses Jahres vorgesehen.

Die Sporthalle West kann trotz des nun möglichen Erweiterungsbaus wie erwartet im Mai in Betrieb genommen werden. Vonseiten des städtischen Gebäudemanagements wurden während des Baus der Halle bereits alle Vorbereitungen dafür getroffen, dass der spätere Anschluss eines Anbaus ohne große bauliche Veränderungen möglich ist.

 

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