Montag, 30. November 2020

Germersheim: DITIB-Gemeinde beschließt Spatenstich für Moscheebau am 1. Oktober

18. September 2016 | 15 Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Politik regional, Regional
So soll die neue Moschee in der Hans-Sachs-Straße aussehen. Foto: über DITIB Germersheim (Türkisch Islamischer Kulturverein e.V.), pfalz-express.de/Licht

So soll die neue Moschee in der Hans-Sachs-Straße aussehen.
Foto: über DITIB Germersheim (Türkisch Islamischer Kulturverein e.V.)

Germersheim – Die DITIB (Türkisch Islamischer Kulturverein e.V.) hat in einer Mitgliederabstimmung beschlossen, den Spatenstich zum Bau der geplanten Moschee in der Hans-Sachs-Straße am 1. Oktober zu setzen.

Danach soll der Baubeginn zügig starten.

Rund 300 Mitglieder haben abgestimmt und sich dafür ausgesprochen. Das teilte Armin Lutzke mit, künftiger Bürgermeisterkandidat der Stadt. Lutzke unterhält gute Beziehungen zum Verein und hatte direkt nach der Abstimmung mit dem Vereinsvorsitzenden Hayrettin Günes gesprochen.

Der Stadtrat hatte bei seiner letzten Sitzung auf Antrag der Fraktionen von CDU, FWG, FDP und Republikanern einen offiziellen Appell an die DITIB Germersheim ausgesprochen, den Bau wegen einer „großen Verunsicherung in der Bevölkerung, auch wegen der politischen Lage in der Türkei“ zu verschieben.

Die Stadt hatte schon Mitte August bei der Kreisverwaltung, die den Bau genehmigt hatte, Widerspruch eingelegt, formal wegen zu wenigen Parkplätzen.

Die Kreis-CDU wiederum hatte gefordert, dass sich der Verein aus dem Moscheenverband DITIB lösen solle, um unabhängig von der türkischen Regierung werden.

Diese Forderungen, der Widerspruch der CDU und der Appell im Stadtrat stießen bei Vorstand und Mitgliedern der DITIB auf Enttäuschung und Unverständnis.

Politik sei im Türkisch-Islamischen Verein kein Thema. Man unterhalte sich, bete und lausche den Predigten, kümmere sich um die Jugend, trinke Tee und sei für alle Besucher offen, genau wie in einem christlichen Gemeindezentrum, versicherten Verantwortliche und Mitglieder.

Die DITIB-Gemeinde ist seit nahezu vierzig Jahren in Germersheim ansässig. Bislang habe es nie Probleme gegeben, sagen sowohl Kommunalpolitik als auch der Verein selbst. (cli)

Auf diesem Gelände soll die neue Moschee entstehen. Foto: pfalz-express.de/Licht

Auf diesem Gelände soll die neue Moschee entstehen.
Foto: pfalz-express.de/Licht

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15 Kommentare auf "Germersheim: DITIB-Gemeinde beschließt Spatenstich für Moscheebau am 1. Oktober"

  1. Ben sagt:

    SPD, Grüne und Bürgermeisterkandidat Armin Lutzke voll auf Seiten der Ditib.

    Verbindungen zu Erdogan´s AKP? Gesteuert von Dyanet, der türkischen Religionsbehörde? Politische Predigten am Freitag? Leugnung des Völkermordes an den Armeniern? Versuchte Beeinflussung deutscher Parlamentarier? Interessiert diese Damen und Herren alles nicht!

    Mehr braucht man nicht zu wissen, wenn man 2017 überlegt, wo man sein Kreuzchen macht.

    • Sylvia sagt:

      @Ben wie kommst Du darauf dass Lutzke voll hinter der Türkisch-Islamischen Union Ditib steht???
      In keinen einzigen Bericht hier oder anderswo steht dieses.
      Weil er Einladungen annimmt oder weil er gute Verbindungen als gebürtiger Germersheimer zu den Vereinsmitgliedern hat, bedeutet dieses nicht, das er die Position der DITIB teilt. Aber es hilft Ihm Positionen und Einschätzungen zur Kenntnis zu nehmen und zu bewerten. In der Demokratie geht es um Interessenausgleich, nicht um Sieg oder Niederlage und dies beherrscht er vorzüglich.
      Da könnte sich so mancher Berufspolitiker eine Scheibe von abschneiden.

      Schließe mich der Meinung von Herrn Schramm an, der jetzige CDU Bürgermeister sollte zurück gehen zu seinem alten Arbeitgeber der AOK Neustadt.
      Seine Informationspolitik und seiner CDU Fraktion ist, nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.

      Alle aktuellen Informationen u.a. zum Moschee Neubau kamen die Infos vom Lutzke, die ersten 3D Bilder des Neubau’s, Bürgerbefragung über Facebook usw. hier erkennt man schon sehr arg wie er arbeitet, ähnlich bürgernah und die größtmöglicheste Transparenz an den Tag legt.

      Ach ja, vom CDU Bürgermeister und Co kam nur einmal hü und einmal hott und den Rest der unendlichen Geschichte kennen wir ja alle.

      • Ben sagt:

        @ Sylvia:

        Die Nähe von Herrn Lutzke zum Moscheeverein ist doch schon sehr augenfällig, oder? Ständig lässt er sich mit deren Vorstand ablichten, hat immer die neuesten Informationen / Bilder etc – zu denen die DITIB anscheinden selbst nicht in der Lage ist, die Bevölkerung zu informieren. Sehen wir mal von der kommenden „Infoveranstaltung“ kommenden Sonntag um 11:30 Uhr in der Kreisaula ab. Da muß man doch schon recht „dicke“ sein.

        Und kritische Stellungnahme zur DITIB habe ich vom Bürgermeisterkandidaten Lutzke bisher keine gehört oder gelesen! Da passt zwischen ihn und SPD/ Grüne kein Blatt, da diese ebenso unkritisch die Moschee befürworten.

        Stattdessen setzt er voll auf „Dialog“ mit einer Organisation, die – milde gesagt – umstritten ist. Das Ganze schmeckt eher nach einer Positionierung auf Seiten der hiesigen Moslems, nachdem es sich die CDU verscherzt hat. So kann man natürlich auch Wählerstimmen generieren.

        Was den „Interessenausgleich“ angeht, sieht man bei diesem Moscheeverein doch ganz deutlich, daß sie keinerlei Rücksicht auf die Befindlichkeiten die nicht-moslemischen Germersheimer nehmen.

  2. Da tönte geraden noch der Bürgermeister Schaile (und der Stadtrat) wie gut man sich mit der DITIB versteht und es noch nie Probleme gab. Daher hat man die DITIB gebeten mit dem Baubeginn zu warten und gebettelt bestimmte Forderungen zu erfüllen.
    Das schert aber aber wohl die DITIB nicht, die beginnen recht schnell mit dem Spatenstich.
    So sieht der aufmerksame Bürger wieder mal die gestörte Wahrnehmung in Sachen DITIB des Bürgermeisters und seiner Stadtratskollegen. Ist ein solcher Bürgermeister in 2017 noch wählbar.
    Mir drängt sich da ein Bild auf: ein zahnloser Tiger, dazu noch als Kaminvorleger.

  3. Fer sagt:

    Na ist da ein zukünftiger (hätte beinahe geschrieben Möchtegern) Bürgermeisterkandidat auf Stimmenfang? Oder wie soll man sich das sonst erklären.
    Zum eigentlichen Thema. Es gibt gute Gründe warum man skeptisch ist bezüglich des Baus. Und warum man jetzt erst recht Fakten schaffen will seitens DITIB, sagt doch alles über diese Organisation aus.
    Und was der jetzige Bürgermeister macht ist nicht anderes wie die offenen Fragen oder Bedenken der Bürger ernst zu nehmen (im Gegensatz zu dem Stimmenfänger).

    • Sylvia sagt:

      Er ist einer von uns und informiert uns wenigstens über die aktuellen Entwicklungen was eigentlich der Job des jetzigen Amtsinhaber seinen sollte!!!

      Lutzke tut es und dies findet die Mehrheit der Germersheimer sehr gut, das er deshalb von Leuten wie Sie angegriffen wird, weil er für Transparenz und gelebte Bürgernähe steht kann nur einer sagen der Ihn nicht kennt oder von einen anderen Politischen Lager kommt.

      Vom jetzigen CDU Bürgermeister und Co kommt nur einmal hü und einmal hott
      Meiner Meinung nach, kommen hier nur die Ängste zum Vorschein für die nächsten Wahlen.

      Wir vergessen nicht was die Herren Schaile CDU und Brechtel CDU noch vor ein paar Wochen gesagt haben, „vollste Unterstützung für den Moschee Neubau“.

      DITIB gab es da auch schon und ist nicht über Nacht plötzlich dagewesen.

      Zu ihren eigentlichen Thema „Stimmenfang“
      Dies macht doch einzig und alleine der jetzige Amtsinhaber Schaile.

      Schaile mit seiner CDU schwimmen die „Fälle weg“ dies zeigte nicht nur ganz deutlich die letzte Landtagswahlen bei uns, CDU Germersheim Platz 3, die AfD lag vor der CDU.
      Deshalb springt die CDU samt Schaile auf dem Zug der AfD und sonst nichts anderes!!!

      Reine Wahltaktig und sonst nichts!!!

      Auch wurden überregionale Aktionstage wie zum Beispiel der Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar im Rahmen der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements, als große CDU Wahlkampfveranstaltung für ihn in Germersheim missbraucht meiner Meinung nach.

      Die Sparkasse wo er im Aufsichtsrat sitzt, hat die Zeche bezahlt.

      Schlussendlich (beinahe hätte ich geschrieben „xxxxxxx“) ist Ihr Kommentar der Ausfluss von Neid und Missgunst eines CDU Anhängers meiner Meinung nach.

      • Fer sagt:

        Oh je Oh je. Nein, mit der CDU hab ich wirklich nichts am Hut.

        Inwiefern tut Lutzke informieren??? Ich sehe nur Stimmenfang. Gut Wetter machen bei der türk. Bevölkerung, denn da steckt ja ein großes Wahlpotential dahinter.
        Der jetzige Bürgermeister hat eine klare Aussage abgegeben, warum es Bedenken zum Bau gibt, Auf dieses Thema ist der Lutzke nicht auch nur ein bisschen eingegangen (versteht er vielleicht auch nicht). Im Gegensatz wird von seiner Seite ständig gegen den jetzigen Bürgermeister gehetzt. Ich bin auch nicht mit allem einverstanden was der jetzige Bürgermeister macht. Es ist zwar Wahlkampf, aber da erwarte ich auch von einem der sich auf das Amt bewerben will wenigstens ein klein wenig Respekt. Davon ist aber rein gar nichts zu bemerken.
        Zu Ihrer Anmerkung „DITIB gab es damals schon“. Richtig. Damals gab es aber auch noch einen demokratischen Staat der dahinter stand. Heute eben nicht mehr. Und da erwarte ich in einem demokratischen Land (in dem wir ja noch zum Glück leben), dass die Reißleine gezogen wird und das Ganze auf den Prüfstand muss. Schauen Sie sich mal um in GER. Hat sich was verändert in den letzten Jahren? Ich sage ja, der Islamismus zieht auch hier immer mehr ein. Leute die früher ohne Kopftuch rumgelaufen sind, sieht man plötzlich nur noch mit Kopftuch. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Ich weiß, das ich für diese Aussage in die rechte Ecke jetzt gestellt werde. Aber da bin ich mit Sicherheit nicht anzufinden. Und ja, mir macht das Ganze auch Angst. Ich bin immer offen für Vielfalt, andere Kulturen usw. Aber Freiheit und demokratische Grundrechte wiegen dann doch stärker und sind mir wichtiger, als das ich diese aufgeben werde.

        Und mit Neid und Missgunst hat das Ganze auch nichts zu tun. Einfach mal die Fakten neutral betrachten und nicht auf so eine Stimmungsmache eines was auch immer Kandidaten hören. Einfach mal darüber nachdenken.

        • Sylvia sagt:

          Herr „Fer“, Sie schreiben als „neutraler“ Beobachter, das sehe ich aber total anders.
          Was ich aus Ihren Kommentare lesen kann sind Unwahrheiten und nichts als Unterstellungen.
          Sie unterstellen Lutzke Dinge wie Sie ausführen, wie Hetze!!!

          Dies ist eine reinste Unterstellung und entspricht möglicherweise einen Straftatbestand nach, § 186

          Üble Nachrede

          Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

          Nur so mal am Rande erwähnt.

          Habe mir in meiner Mittagspause die Mühe gemacht und jede einzelne Veröffentlichung sowie die Seite auf Facebook von Lutzke durchgelesen und darin keinen einzigen Satz der Missgunst oder wie Sie unterstellen „Hetze“ gegen den jetzigen Amtsinhaber gelesen.

          Im Gegenteil, habe Kommentare gelesen, wo Lutzke sich bedankt für Aktionen, die meiner Meinung nach eine reine Wahlkampfveranstaltungen des jetzigen BM waren, bedankt.

          Respekt!

          Alle Germersheimer Muslime unter einen Generalverdacht zustellen, geht gegen meine Grundeinstellung.

          Die Moschee gibt’s seit 1977 in einen Hinterhof und jetzt plötzlich wo unsere ausländlichen Nachbarn, Schulfreunde, Bekannte sowie Arbeitskollegen eine neue Moschee bauen möchten, wird durch Panik und Hilflosigkeit angetrieben von der AfD, Ängste künstlich geschürt und die schwarze Partei CDU nun genau aus diesen Ängsten heraus weiter talabwärts zu rutschen auf diesen Zug aufgesprungen ist.

          Noch vorkurzem, da gab es den Türkischen Präsidenten der Demokratisch gewählt worden ist auch schon, haben die Herren der CDU Schaile BM sowie Brechtel LR ihre vollste Unterstützung zugesagt für den Moschee Neubau im üblichen Alleingang.

          Nein nein das hat natürlich nichts mit Stimmenfang zutun.

          Heute, wo die CDU in jeder Wahl als verlieren dasteht, wurde genau aus dieser Panik und Hilflosigkeit heraus, so gehandelt und springt auf dem Zug der AfD.

          Dies ist reinste Wahltaktik und sonst nichts meiner Meinung nach.

          Lutzke lässt sich nicht von irdeneiner Partei vor die Karre spannen, sondern geht als unabhängiger Kandidat ins „Rennen“ wie es eigentlich auch seinen müsste.

          Bundesweit gibt’s schon 48 Prozent parteilose Bürgermeister und dies ist auch gut so!

          Lutzke, setzt auf konstruktiven Dialog und Transparenz und nicht auf Ausgrenzung und ideologischer Stimmungsmache.

          Denke wir können unseren gegenseitigen Meinungsausgetauscht nun beenden sonst führt dieser hier nur noch ins Uferlose.

          Sehr gerne können wir unseren Meinungsaustausch privat weiterführen, teilen Sie einfach der Redaktion ihre email Adresse mit, melde mich dann bei Ihnen.

          • Fer sagt:

            das ist jetzt meine letzte Antwort zu dem Thema. Es geht ja auch am eigentlichen Thema längst vorbei.

            Vorneweg: Üble Nachrede ist etwas ganz anderes. Das hat damit gar nichts zu tun.

            Zum Thema Türkei: Ja, das hat bisher immer gut geklappt. Aber die Zeiten haben sich geändert. Die Zeiten von Atatürk und eines liberalen und demokratischen Staats sind leider vorbei. Und leider gibt es hier genug Leute die diesem Diktator glauben und hinter her laufen. Das gab es vor einigen Jahren in Deutschland bereits und das will hoffentlich niemand mehr. Die Reaktion seitens Stadt oder Landkreis ist vollkommen richtig. Genauso wie die Landesregierung das Verhältnis DITIB zum Religionsunterricht prüfen lässt.

            Ich höre jetzt auch auf mit dem Thema. Da wurde schon genug drüber geschrieben.

            Und bezüglich Lutzke. Sie haben genau das wiedergegeben was er selbst propagiert. Ich habe aber leider auch schon was anderes gesehen bezüglich Transparenz usw. (Löschen von Kommentaren in FB die ihm nicht gefallen, auf die er aber als Bürgermeisterkandidat eingehen sollte usw.). Niemand ist perfekt, auch keine Bürgermeisterkandidat. Man sollte aber alles etwas hinterfragen bevor man der Propaganda glaubt.

  4. Sylvia sagt:

    Lieber Herr „Fer“ es war mir völlig klar das Sie nicht bereit sind zu einen persönlichen Gespräch, den dann müssten Sie sich ja outen und so können Sie sich weiterhin hinter Ihrn Symptome verstecken.

    Selbst denke ich das Sie den Straftatbestand der üble Nachrede nach § 186 Strafgesetzbuch sich schuldig gemacht haben, meiner Meinung nach.

    Das ist aber die Aufgabe der Strafverfolgungbehörde dieses zu bewerten.

    Sollte Lutzke von Ihnen ein Kommentar bei Facebook gelöscht haben, was ich persönlich nicht glaube, so haben Sie sicherlich gegen die im Impressum angegeben Kommentarfunktion Regeln Verstoßen.
    „Die Kommentarfunktion soll eine sachliche Diskussion ermöglichen. Um dies zu gewährleisten, behalte ich vor, Beiträge zu löschen, -u.a. Augenscheinlich sinnlos sind , Drohungen oder Aufforderung zu Gewalt gegen Personen , Institutionen, Unternehmen beinhalten“

    Ihre Vorwürfe und Anschuldigungen laufen allesamt ins Leere.

    Bleibt dabei, Lutzke setzt auf konstruktiven Dialog und Transparenz und nicht auf Ausgrenzung und ideologischer Stimmungsmache.

    • Fer sagt:

      nur noch ein letzte Anmerkung um ihre Aussage zu entkräftignen . Würde er wirklich auf einen offenen Dialog setzen, dann hätte er sich zu dem Thema hier längst mal äußern können. Weder hier noch in dem Facebook-Beitrag kam was von ihm.
      So, dass war es dann wirklich von mir. Es ging ja hier bei dem Thema um die Moschee und nicht um einen Wahlkampf. Keine Ahnung warum sie das so verteidigen. Könnte mir gut vorstellen, dass der Lutzke hier unter dem Synonym Sylvia schriebt. Egal, kann er ja gerne machen.

  5. Sylvia sagt:

    Lieber Herr „Fer“ es freut mich das Sie sich nicht weiterhin unter Ihren Synonym verstecken möchten, was ich aber erst glauben kann, wenn Sie es tatsächlich tun.

    Bitte teilen Sie Ihre Email Adresse (mit Klarnamen und nicht wieder ein Synonym) der Redakion zur Weiterleitung an mich mit, damit wir alles weitere darüber absprechen.

    Warum ich Lutzke verteidige?

    Ganz einfach, Sie haben versucht Ihn zu denunzieren und sich dabei den Straftatbestand § 186 Strafgesetzbuch Üble Nachrede schuldig gemacht, meiner Meinung nach.

    Glaube irgendwelche Unterstellungen und Menschen, zu beleidigen, anzulügen und Unwahrheiten zu verbreiten ist Ihr Lieblingshobby meiner Meinung nach.

    Dies wird sehr deutlich in Ihren letzen Kommentar, jetzt wo Sie am Ende ihrer Verleugnungkampagne angekommen sind, sogar gegen mich jetzt gehen, zeigt mir ganz klar welche politischen Absichten hinter Ihrer Hetzkampagne steht, meiner Meinung nach.

    Einen Mann, weil er uns mit Informationen versorgt, wozu die hiesige Stadtspitze nicht in der Lage dazu ist uns zu informieren, haben Sie, weil Sie einen anderen politischen Lager zu zuordnen sind, nix anderes zutun wie ihn zu denunzieren, meiner Meinung nach.

    Schämen Sie sich dafür!!!

    Selbst, Respektiere jeden seine rechtsstaatliche Meinung auch wenn diese nicht meine eigene Meinung wiederspiegel, was ich nicht respektiere, sind unter anderen, eine ganz bewusste Aussage, die nicht der Wahrheit entspricht mit der Absicht, andere Menschen zu täuschen und sie über die wahren Umstände im Unklaren zu lassen oder Tatsachen zu verschleiern um mögliche Folgen für die eigene Person zu vermeiden.

    (…)

    Denken Sie mal darüber nach, was Jesus in Matthäus 7,12 formuliert:

    „Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!“

    Gekürzt, die Red.

    • Fer sagt:

      hahaha (kann man hier irgendwie Smiley einbinden?)

      Jetzt kommt die gute Frau Syliva noch mit einem Zitat aus einem Märchenbuch. Wissen Sie was mich interessiert, was angeblich so ein Typ mit Sandalen vor 2000 Jahren gesagt haben soll? Es interessiert mich gar nicht, ich kann nur drüber lachen.

      Zum Thema üble Nachrede und Strafbestand. Das was Sie seit den letzten Posts gegenüber mir abgelassen haben, wiegt um einiges mehr, als das was ich angeblich über Lutzke gesagt haben soll. Soll ich Sie jetzt anzeigen? Seien Sie beruhigt. Ich gehe nicht so verkrampft durch das Leben und respektiere auch die Meinung anderer Leute.

      Kleine Tipp daher von meiner Seite: In Zukunft vorsichtig sein mit Anschuldigungen, wenn man sich selbst dessen Schuldig gemacht hat. So etwas kann mal ganz Böse ausgehen.

      Und nein, von mir kommt jetzt kein Zitat aus einem Märchenbuch. Als überzeugter Atheist gehe ich mit offenen Augen durchs Leben!

      • Sylvia sagt:

        Herr „Fer“ lassen Sie es einfach jetzt gut sein.
        Ihr Ablenkungsmanöver zieht nicht, bleibt dabei, sehe den Straftatbestand der üble Nachrede erfüllt meiner Meinung nach.

        Auch war mir völlig klar, das Sie sich nicht outen wollen mit ihren Klarnamen und auch an einen persönlichen Gespräch nicht bereit sind, da bist jetzt keine Email von Ihnen bei der Redaktion für mich eingegangen ist.

        Schließen werde ich mit einen Zitat von Konrad Adenauer

        Lüge nie, denn du kannst ja doch nicht behalten, was du alles gesagt hast.”

  6. Erhard Keller sagt:

    Seit nunmehr zehn Jahren verplempert der deutsche Staat jährlich 150.000 Euro zur Abhaltung der sogenannten „Islamkonferenz“. Auch mit der DITIB. Für diesen Betrag könnte man jährlich an 30 Grundschulen die Toiletten sanieren. An 300 Schulen könnten Grundschüler mittlerweile saubere Klos haben. Aber nein, stattdessen wird das Geld dazu benutzt, das marode Image des Islam aufzupolieren. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens dieser unsäglichen Laberrunde ist sogar ein „Festakt“ geplant, wie das Innenministerium und das Finanzministerium ankündigen.

    Zu diesem Festakt zu Ehren des Islam ist die deutsche Bevölkerung ausgeschlossen. Offenbar will man Demonstrationen gegen die arroganten Islamvertreter verhindern, indem man den Veranstaltungsort abriegelt und nur angemeldeten Pressevertretern Zugang gewährt

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