
Die Führungsriege der Südpfälzer Gästeführer grenzenlos“ mit Uta Holz, Geschäftsführerin beim Verein Südliche Weinstrasse e. V (vorne rechts). Foto: red
SÜW. Einen Wechsel in der Führung der „Südpfalz Gästeführer grenzenlos“ gab es bei der Mitgliederversammlung am 06.02.2013.
Die 2003 mit 12 Mitgliedern gegründete Interessengemeinschaft zählt heute 32 in der Betreuung von Gästen an der Südlichen Weinstraße und anliegenden Regionen engagierte Gästeführer, Museumsführer, Wanderführer etc.
Den Führungsstab der Ersten Vorsitzenden übergab Uta-Maria Breiding (Germersheim) für die Dauer von zunächst zwei Jahren an Iris Grötsch (Annweiler). Martina Roth (Edenkoben) übernahm das Amt der Zweiten Vorsitzenden von Manfred Ullemeyer (Landau). Neu hinzu gekommen sind zwei Beisitzer: Jutta Grünenwald (Edenkoben) und Herwig Wolf (Albersweiler), die sich insbesondere um die Pressearbeit in der jeweiligen Region kümmern sollen. Der Posten der Kassenwartin bleibt in den bewährten Händen von Brigitte Grimm (Bad Bergzabern), deren ordnungsgemäße Kassenführung von den dafür benannten Kassenprüferinnen Renate Becker (Bad Bergzabern) und Claudia
Störtz (Ramberg) am Ende des Geschäftsjahres kontrolliert wird.
Uta Holz, Geschäftsführerin beim Verein Südliche Weinstrasse e.V., dankte dem ausscheidenden Vorstand und wünschte der neuen Führung Erfolg bei den vielfältigen Aufgaben.
Vorrangig geht es nun um das Weiterführen der erfolgreichen Arbeit des langjährigen Vorstandes sowie um das Organisieren von Fort-und Weiterbildungsangeboten für die Mitglieder der Interessengemeinschaft.
Als Mitglied im Bundesverband der Gästeführer in Deutschland e.V. nehmen die Südpfalz Gästeführer, vertreten durch Mitglieder aus Edenkoben, mit einer für Sonntag, 24. Februar geplanten „Reise durch die Zeit der Märkte“ am Weltgästeführertag teil. Zu dieser kostenlosen Führung durch den „Marktflecken Edenkoben“ mit Treffen um 14 Uhr am i-Punkt, gegenüber dem Ludwigsplatz, sind alle Gäste aus nah und fern herzlich willkommen. (red)

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Hallo ihr Lieben,
zunächst einmal ein dickes Kompliment für euer Engagement!
Und hier für euch eine Info:
Im „Boulevard Edenkoben“ steht aktuell ein Nachbericht über euren Besuch in Kirrweiler. Anders als (auch in Überschrift) geschrieben steht, hatte Kirrweiler niemals das Stadtrecht! Aber – und das ist bemerkenswert – das „Hohe Marktrecht“ wie z.B. auch die freie Reichsstadt Speyer.
Das Fürstbischöflliche Oberamt Kirrweiler war ein befestigter Marktflecken, die „Stadtmauer“ also eine Festungsmauer. Allerdings schrieb z.B. auch Kurfürst Karl Luwig über Kirrweiler als „Stattleyn“ („… und in stattleyn ist gar viel Wein“).
Lieben Gruss euch allen
Eure Judith Ziegler-Schwaab