Sonntag, 09. August 2020

Gartenpumpen im Überblick – welche Arten gibt es und wie kann man sie nutzen?

18. März 2020 | noch keine Kommentare | Kategorie: Bauen & Sanieren, Freizeit & Hobby, Ratgeber

Foto: pixabay

Im Laufe des Lebens fragen sich viele Hobbygärtner, ob sie sich nicht eine Gartenpumpe anschaffen sollen. Prinzipiell spricht wenig gegen eine Anschaffung. Schließlich gibt es durchaus Wege, um von einer Gartenpumpe zu profitieren.

Doch damit Sie das können, sollten Sie sich etwas mit Pumpen auskennen. Ansonsten können Sie nur schwer die Entscheidung treffen, welche Art von Gartenpumpe am ehesten für Sie Sinn macht. Wenn Sie Hilfe bei der Kaufentscheidung brauchen, lesen Sie am besten einfach weiter.

Arten von Gartenpumpen

Grundsätzlich werden Gartenpumpen in zwei verschiedene Gruppen unterteilt: Saugpumpen und Tauchpumpen. Saugpumpen befinden sich außerhalb der Wasserquelle. Das Wasser wird mittels eines Schlauchs angesaugt (Saugschlauch).

Tauchpumpen hingegen werden, wie der Name es vermuten lässt, direkt in die jeweilige Wasserquelle eingetaucht. Innerhalb dieser beiden Gruppen befinden sich dann zahlreiche Untergruppen. Dazu zählen auch die Hauswasserpumpe, Tauchpumpe Schmutzwasser, Tiefbrunnenpumpe und Regenfasspumpe.

Sie haben also reichlich Auswahl beim Kauf einer Gartenpumpe. Wichtig ist nur, dass Sie sich für ein Modell entscheiden, das in Ihrem Fall auch Sinn macht. Wichtige Kriterien sind unter anderem der Energieverbrauch, die Lautstärke und die Leistung. Was letztendlich am relevantesten ist, hängt immer vom individuellen Fall ab. Sie müssen also selber entscheiden können, was Ihnen bei einem Kauf wichtig ist. Selbst die beste Gartenpumpe kann nicht allen Ansprüchen gerecht werden.

Vorteile von Gartenpumpen

Gartenpumpen bringen einige Vorteile mit sich und eine Anschaffung kann sich in vielen Situationen lohnen. Gerade wer einen größeren Garten hat, sollte in Betracht ziehen, eine Gartenpumpe zu kaufen. Ein grundlegender Vorteil ist, dass sich durch Gartenpumpen Wasser sparen lässt.

Zwar erhöhen sich durch eine Bewässerung die Stromkosten, insgesamt lässt sich aber dennoch Geld einsparen, da die Wasserkosten deutlich geringer ausfallen (können). Unter anderem, da sich Brunnenwasser fördern lässt.

Ein weiterer Vorteil von Gartenpumpen ist, dass sie bei der Entleerung von Gewässern helfen. Egal ob Sie einen kleinen Bach, Teich oder einfach nur Ihre Regentonne leeren wollen, mithilfe einer Gartenpumpe ist die Arbeit in kürzester Zeit getan.

Das ist beispielsweise dann vorteilhaft, wenn es mehrere Tage stark regnet und es zu Überschwemmungen im Garten kommt. Mit einer ordentlichen Gartenpumpe lässt sich das Problem in der Regel schnell angehen. Steht keine Pumpe zur Verfügung, ist das Ganze schon weitaus mühsamer.

Vorteilhaft ist auch, dass es eine breite Palette an unterschiedlichen Gartenpumpen gibt. Dadurch liegt praktisch für jedes Anwendungsgebiet ein passendes Modell vor. Doch nicht nur die Auswahl an Arten ist enorm.

Es gibt auch Pumpen in allen Preisklassen. Sollte das Budget für das Hobbygärtnern nicht sehr hoch sein, ist das grundsätzlich überhaupt kein Problem. Einige Modelle kosten sogar unter 50 Euro und bieten eine ordentliche Qualität.

Bei derart preisgünstigen Gartenpumpen sollten Sie jedoch davon ausgehen, dass es einige Einschränkungen gibt. So ist beispielsweise keine überdurchschnittliche Leistung oder hohe Anwendungstiefe zu erwarten.

Sofern es sich nicht um einen großen Garten handelt, ist eine solche aber vielleicht auch gar nicht notwendig. In jedem Fall ist eine Gartenpumpe eine sinnvolle Anschaffung und etwas, was eigentlich jeder Gärtner haben sollte. Es gibt schließlich nichts besseres für die Bewässerung.

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