Berlin – Die Fingerabdrücke des Terrorverdächtigen Anis Amri sollen an der Tür des Berliner Terror-Lkw gefunden worden sein.
Das berichten „Süddeutsche Zeitung“, NDR und WDR. Außerdem soll sich Amri laut „Spiegel-Online“ bereits vor Monaten als Selbstmordattentäter angeboten haben.
Es seien bei Ermittlungen gegen mehrere Hassprediger Ergebnisse aus der Telekommunikationsüberwachung aufgetaucht, die das belegen würden, berichtet das Nachrichtenmagazin. Für eine Festnahme hätten die Äußerungen aber nicht gereicht, da die Äußerungen verklausuliert gewesen seien.
Unterdessen berichten mehrere Medien übereinstimmend, dass die Bundesanwaltschaft Festnahmen von Kontaktpersonen des Terror-Verdächtigen dementiert habe. Dies hatte zuvor die „Bild“ (Onlineausgabe) berichtet.
Die Öffentlichkeitsfahndung nach Amri war am späten Mittwochnachmittag gestartet worden. Es wurde eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Ergreifung des Terror-Verdächtigen führen. Das BKA sprach davon, dass der 24-Jährige „dringend tatverdächtig“ sei, den Lkw gefahren zu haben, der am Montagabend auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz in eine Menschenmenge gerast war.
Bei dem Anschlag kamen zwölf Menschen ums Leben, viele weitere wurden verletzt. Im Lkw fanden Ermittler die Duldungspapiere des Gesuchten.
Berliner Polizei: Hinweise auf Anis Amri erst am Dienstagnachmittag
Die Berliner Polizei hat Spekulationen zurückgewiesen, sie habe doch schon kurz nach dem Terroranschlag in Berlin am Montagabend Hinweise auf den tunesischen Tatverdächtigen Anis Amri gehabt: „Es ist hundertprozentig und eindeutig: Die Berliner Polizei hat erstmals am Dienstagnachmittag im Führerhaus des Lkw Hinweise auf einen tunesischen Tatverdächtigen gefunden“, sagte Polizeisprecher Winfrid Wenzel der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.
Am Montagabend hatte die Polizei an der Berliner Siegessäule zunächst einen Mann pakistanischer Herkunft festgenommen und ihn der Tat verdächtigt. Am Dienstagabend war dieser Mann aber mangels Beweisen wieder freigelassen worden.
Eine Nachricht des Pegida-Mitbegründers Lutz Bachmann auf Twitter vom Montagabend hatte zuvor für Irritationen gesorgt. Bachmann hatte um 22:16 Uhr, also nur rund zwei Stunden nach dem Anschlag gegen 20 Uhr am Breitscheidplatz, geschrieben, nach einer „internen Info“ aus der „Berliner Polizeiführung“ sei der „Täter tunesischer Moslem“.
Dass der Generalbundesanwalt übernehme, spreche „für die Echtheit“, schrieb Bachmann weiter. Dieser Darstellung Bachmanns hat die Berliner Polizei mit ihrem Dementi nun widersprochen.
(dts Nachrichtenagentur/red)

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Nicolaus Fest zum Anschlag in Berlin
https://www.youtube.com/watch?v=v-aHvu_v6hk
……. aber Joe.
Wir alle vermissen deine Einschätzung des Videos von Herrn Fest!
Können wir noch vor Sylvester damit rechnen?
😉
Der Film passt jeweils zu dem Thema.
Daher ist das kein spam, sondern ein inhaltlicher Beitrag.
Wer nicht einmal einen kleinen Beitrag anschaut um dann zu argumentieren der beweist infantilen, linksvernagelten Gemütszustand.
Armer Joe.
Gute Besserung.