Berlin – Der Berlin-Attentäter Anis Amri hatte neben dem Breitscheidplatz auch den Alexanderplatz und den Bereich am Berliner Dom als mögliche Anschlagziele im Visier.
Das geht aus Akten der ermittelnden Generalbundesanwaltschaft und des Bundeskriminalamts (BKA) hervor, über die das „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ berichtet.
Demnach inspizierte Amri insgesamt vier Mal den Weihnachtsmarkt auf dem Alexanderplatz, zuletzt nur wenige Stunden vor dem Anschlag an der Gedächtniskirche.
Auf Amris Handy, das er am Tatort zurückließ, sind Selfies gespeichert, die den späteren Attentäter im Lustgarten vor dem Berliner Dom zeigen. Die Ermittler kommen zu dem Schluss, dass der stark frequentierte Bereich vor der Kirche als mögliches Anschlagsziel ein ähnliches Profil wie der Breitscheidplatz und der Alexanderplatz aufweist.
Vor einem Jahr riss der Tunesier Anis Amri am 19. Dezember 2016 auf dem Berliner Breitscheidplatz elf Menschen in den Tod. 55 verletzte er zum Teil schwer. Mit einem gekaperten Sattelschlepper war er über den Weihnachtsmarkt am Fuße der Gedächtniskirche gerast. (dts Nachrichtenagentur)

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