Berlin – Die Extra-Prämie von bis zu 3.000 Euro, mit der das Bundesinnenministerium mehr Asylbewerber zur freiwilligen Ausreise bewegen wollte, ist nicht wie erhofft nachgefragt worden.
Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf Zahlen des Innenministeriums.
Von Dezember 2017 bis Ende Februar 2018 konnten freiwillige Rückkehrer ergänzend zu bisherigen Ausreiseprämien zusätzliche Leistungen beantragen. Dennoch entschieden sich in den drei Monaten nur 4.552 Personen für eine freiwillige geförderte Ausreise.
Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum noch 8.185 Personen gewesen. Die Zusatzprämie wurde bis zum 28. Februar insgesamt 1.565 Personen bewilligt, davon 761 Einzelpersonen und 235 Familien. Dennoch erhofft sich das Bundesinnenministerium weiterhin eine Steigerung der freiwilligen Ausreisen.
Das Ministerium wolle dazu die Rückkehrberatung noch weiter ausbauen, sagte eine Sprecherin der Zeitung. Für eine Einschätzung der Extra-Prämie sei es noch zu früh. „Grundsätzlich halten wir das Programm, das unterschiedliche Förderungen abhängig vom Verfahrensstadium vorsieht, für ein gutes Instrument, um flexibel und wirkungsvoll Anreize für eine freiwillige Ausreise zu setzen“, erklärte das Bundesinnenministerium.(dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken


Berlin – Die Chancen abgelehnter Asylbewerber aus Afrika auf Verbleib in Deutschland sind sehr hoch. Im ersten Halbjahr wurde laut Bundesamt für ...
Frankfurt/Main – Der Geschäftsführer der Menschenrechtsorganisation Pro Asyl, Günter Burkhardt, hat angesichts der Forderungen, anstelle der wegen der Corona-Krise fernbleibenden Saisonarbeiter nun ...
Berlin – Der Chef der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt (CSU), fordert eine Änderung der Hartz-IV-Gesetze. Demnach sollen abgelehnte Asylbewerber nicht mehr ...
Berlin – Bundesweit ziehen immer mehr abgelehnte Asylbewerber vor Gericht. Das berichtet die „Bild“ unter Berufung auf Zahlen aus dem Bundesamt für ...
Berlin – Zum 31. Dezember 2016 haben 556.499 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland gelebt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage ...
Berlin – Dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) könnte eine Klagewelle abgelehnter Flüchtlinge drohen. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg mit Sitz in Mannheim ...
Köln – An den Übergriffen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht waren auch bereits abgelehnte Asylbewerber beteiligt. Das erklärte Innenminister Thomas de ...
Berlin – Griechenland und Italien sind weniger stark von der irregulären Zuwanderung betroffen, als Deutschland. Laut Daten des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen ...
Mainz – Das Land Rheinland-Pfalz setzt auf die Beratung zur freiwilligen Rückkehr von Ausreisepflichtigen. „Neun von zehn Ausreisepflichtigen verlassen das Land freiwillig, ...
Berlin – In Deutschland leben etwa 187.000 ausreisepflichtige abgelehnte Asylbewerber. Das berichtet die „Bild“ unter Berufung auf eine eigene Umfrage bei allen ...
Berlin – Abgeschobene oder freiwillig ausgereiste Asylbewerber kommen in großer Zahl wieder zurück nach Deutschland. Dies geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums ...
RLP. Die rheinland-pfälzischen Geburtskliniken erhalten 26 zusätzliche Stellen für Hebammen. Dies teilt der südpfälzische Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Dr. Thomas Gebhart (CDU) ...












„Viele Abschiebungen wegen fehlender Papiere nicht möglich“
Trotz fehlender Papiere rein – wegen fehlender Papiere nie wieder raus.
Naivlinge, Nixblicker und Tagesshowfans halten das ernsthaft für „Staatsversagen“. Da versagt mein Verständnis…
Extra-Prämie von 3.000 Euro bei gleichzeitig immer noch offenen Grenzen?
Wenn das nicht eine neue Geschäftsidee ist?
Aber 20 verschiedene Identitäten plus Tafelbesuch ist wohl lukrativer.
Nicht umsonst werden zig Milliarden Euros von den Pseudo-Flüchtlingen in ihre Heimatländer überwiesen.
Armes Deutschland, du wirst von Idioten regiert (Tschechischer Präsident)
„Nur wenige Asylbewerber nutzen die Extra-Ausreiseprämie“
Warum sollten sie auch?
Was ist schon eine 3000-Euro-Prämie gegen die Möglichkeit einer lebenslangen Rund-um-die-Uhr-Alimentierung im Supersozialstaat Buntland? So gut können dann auch die meisten arabischen und afrikanischen Raketenwissenschaftler rechnen.
Und wenn es einmal nicht mit dieser banalen Rechnung klappt, stehen den importierten Mathematikgenies ein paar staatliche oder staatlich geförderte Sozialfuzzis zur Seite, die den richtigen Antragsbogen stets zur Hand haben.