Berlin – Die Kosten der Energiewende werden nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in diesem Jahr erneut deutlich steigen. Wie „Bild“unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte Studie meldet, beziffern IW-Wissenschaftler die Kosten in diesem Jahr auf 31 Milliarden Euro.
Das sind rund drei Milliarden oder elf Prozent mehr als 2015. Ein Grund seien die immer größeren Kosten zur Stabilisierung des Stromnetzes. Außerdem verursache der der anhaltende Ausbau der erneuerbaren Energien zusätzliche Belastungen.
Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs, forderte angesichts der Zahlen einen Ausbaustopp für Windenergie, wenn zur Abnahme des Stroms Leitungen fehlten. „Wenn wird den Windausbau nicht bremsen, werden wir erleben, dass die Strompreise für einen Durchschnittshaushalt bis 2020 um schätzungsweise 30 Prozent steigen“, sagte Fuchs: „Kein Geld mehr für Windstrom, der nicht transportiert werden kann.“
Thilo Schaefer vom IW Köln erklärt, dass Verbraucher für immer mehr Strom zahlen müssten, den sie gar nicht nutzen können. „Je mehr Energie aus erneuerbaren Quellen zur Verfügung steht, desto mehr wird auch ungenutzt abgeleitet“. (dts Nachrichtenagentur)

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Da fehlen mir die Worte. Die Energiewende unserer Bundeskanzlerin ist total gescheitert, der normale Bürger (nicht die Großverbraucher) zahlen die Zeche und niemand geht deshalb auf die Straße.
Es ist offenbar nicht genug, dass diese unsäglich erbarmungslose Bundeskanzlerin so ganz nebenbei unsere großen Energieerzeuger RWE, EON, EnBW und Vattenfall an den Rande des Ruins getrieben hat (Aktienkurs RWE und EON rd. 70% seit 2009 Verlust). Nein, jetzt müssen auch nochmal mehr als 20 Mrd. für die Abwicklung der Atomindustrie aufgebracht werden die am Ende wer zahlt ?
Davon abgesehen werden fleißig weiter Windräder gebaut von denen in der Summe doch klar ist, dass diese nicht wirtschaftlich betrieben werden können. Wir, die Bürger wieder, zahlen kräftig drauf und andere machen Kasse. Wir schaffen das.