Berlin – Manfred Schmidt, seit 2010 Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, ist von seinem Amt zurückgetreten.
Das teilte das Bundesinnenministerium am 17. September mit. Schmidt habe „aus persönlichen Gründen darum gebeten, von seinen Aufgaben entbunden zu werden“.
Bundesminister Thomas de Maizière sei dieser Bitte bereits nachgekommen. Weitere Einzelheiten zu den Beweggründen sind bislang nicht bekannt.
In einer Erklärung des Innenministeriums wurde Schmidt für seine Arbeit gedankt. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stehe in der aktuellen Situation im Fokus, heißt es.
„Die dramatisch gestiegenen Zahlen von Asylsuchenden in Deutschland stellen neben den Ländern und Kommunen auch das Bundesamt vor enorme Herausforderungen.“ Schmidts Einsatz habe die Behörde in die Lage versetzt, „in dieser Ausnahmesituation ihre Aufgaben bewältigen zu können“. (dts Nachrichtenagentur)

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