Berlin – Die Bundespolizei hat nach vorläufigen Berechnungen im vergangenen Jahr 349.438,97 Euro von Flüchtlingen einbehalten.
Wie die „Bild“ unter Berufung auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linken im Bundestag berichtet, wurde das Geld bei Durchsuchungen von Flüchtlingen sichergestellt. Mit den sogenannten „Sicherheitsleistungen“ sollen der Aufenthalt und die eventuelle Rückreise der Flüchtlinge finanziert werden.
Laut Bundesinnenministerium dürfen Flüchtlinge bei der Einreise bis zu 200 Euro pro Person als Vermögensfreibetrag behalten. (dts Nachrichtenagentur)

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Das sind Zufallsfunde.
Richtig wäre bei Einreise eine Leibesvisitation zu machen um Drogen, Waffen, gefälschte Papiere und Geld zu konfiszieren!
Ebenso Fingerabdrücke und Blutprobe wie obligatorischer Gesundheitcheck.
Wie in Dänemark.
Asylbewerber werden vom Steuerzahler alimentiert.
Da müssen Geldbeträge gegengerechnet werden.
Und bei Verstößen hat sofortige Abschiebung zu erfolgen.
Bundespolizei nahm Flüchtlingen 2015 gerade einmal 350.000 Euro ab.
Bei 1.000.000 Flüchtlingen sind dies statistisch pro Kopf gerade mal 35 Cent.
Toll!
Damit sind die Kosten für ca. 4 Minuten Aufenthalt aller „Flüchtlinge“ in Deutschland etwa gedeckt!
Bei niedrig geschätzten 50 Milliarden pro Jahr kosten die „Flüchtlinge“ den Staat pro Minute ca. 95.000 Euro.
Und dabei haben Sie noch nicht bedacht, daß eine Tornado- Flugstunde mit 40.000 € zu Buche schlägt und das ist noch günstig, beim Eurufighter sind es 70.000€ .
Wenn das stimmt kostet der Tornado 666.- pro Minute, ein echtes Schnäppchen für unsere äußere Sicherheit im Vergleich zu unseren islamischen Umvolkern und dem dadurch folgenden Verlust der inneren Sicherheit.
http://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/einzeltitel/27993/umvolkung.-wie-die-deutschen-still-und-leise-ausgetauscht-werden
Tja, wenn man auf die Flucht geht, ist cash von Vorteil.
In Syrien kaufen Türken die Grundstücke der zerstörten Häuser und so läßt sich die Reisekasse füllen. Man kann das etwa vergleichen mit dem Erwerb Jüdischen Eigentums durch Volksgenossen ab 1933