Stuttgart – „Mit Freude“ hat ALFA, die erst letzten August in Baden-Württemberg gegründete Allianz für Fortschritt und Aufbruch, das Wahlergebnis gefeiert.
„Angesichts der extrem kurzen Vorbereitungszeit und der kaum vorhandenen Finanzmittel für Werbung war es schon ein kleines Wunder, überhaupt in allen 70 Wahlkreisen anzutreten. Nun 1 Prozent zu holen ist der Lohn für einen engagierten Wahlkampf“, so Bernd Kölmel, stellv. Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender von ALFA.
Bei der Gründung hatte ALFA folgende Ziele für diese Wahl definiert: Durch die Teilnahme an der Wahl bekannt werden, neue Mitglieder gewinnen, ALFA als liberal-konservative Kraft etablieren, die eine wirkliche Alternative für die Bürger sein kann und um die 5-Prozent-Hürde kämpfen. „Die ersten drei Ziele haben wir eindrucksvoll erreicht.
Nur die 5-Prozent-Hürde konnten wir noch nicht knacken, da unsere Bekanntheit einfach noch zu gering war“, ergänzte Eberhard Will, Generasekretär des Landesverbands, und fuhr fort: „Dies ist kein Beinbruch. Denn die Bekanntheit von ALFA ist durch diese Wahl gestiegen und steigt weiter und damit sind bei den nächsten Wahlen Zugewinne zu erwarten.“
Der Landesvorstand wird sich am kommenden Samstag bei einer Klausur eingehend mit dem Rückblick auf den Wahlkampf und den Folgerungen für den Landesverband beschäftigen.
Großen Raum wird auch die Vorbereitung des für den 17. April 2016 terminierten Landesparteitages mit Neuwahl des Landesvorstands einnehmen. „Das Wahlergebnis zeigt eindeutig, dass die Ampel für ALFA auf Grün steht.
Deutschland braucht eine neue politische Mitte, die eine sowohl liberal als auch konservativ ausgerichtete, sachorientierte Politik vertritt. Das ist der richtige Weg, um sowohl eine Alternative für den großen Linksblock von Grünen/CDU/SPD/FDP als auch für die ins extrem rechte Lager abgerutschte AfD zu bieten. ALFA ist damit eine Maßnahme gegen Politikverdrossenheit“ schloss Kölmel.
ALFA dankt allen Wählern für das Vertrauen und insbesondere den hunderten fleißigen Helfern, die 23.000 Plakate aufgestellt, mehrere hundert Wahlkampfveranstaltungen organisiert und rund eine Million Flyer verteilt haben. (red)

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