Damaskus – Syriens Präsident Baschar al-Assad hat den oppositionellen Kämpfern in dem Bürgerkriegs-Land eine Amnestie und gegebenenfalls eine „Rückkehr in ihr normales ziviles Leben“ angeboten.
Bedingung sei, dass sie ihre Waffen abgeben, sagte Assad in einem Interview mit der SWR/ARD-Sendung „Weltspiegel-Extra“. Mit Blick auf die seit Samstag geltende Waffenruhe sagte Assad: „Wir werden das Unsrige tun, damit das Ganze funktioniert.“
Der syrische Präsident bezeichnete die Lage der syrischen Bevölkerung zudem als „humanitäres Desaster“ und gestand ein, dass Syrien nicht mehr „vollständig souverän“ sei.
So benötige Syrien etwa militärische Hilfe aus Russland, dem Iran und aus dem Libanon. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken



Damaskus – Der syrische Machthaber Baschar al-Assad hat sich unter bestimmten Bedingungen zu einer Waffenruhe bereit erklärt. Es müsse verhindert werden, dass ...
Damaskus – Laut des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad befinden sich unter den Flüchtlingen aus seinem Land auch Terroristen: Zwar handele es sich ...
Moskau- Der russische Präsident Wladimir Putin und sein syrischer Amtskollege Baschar al-Assad sind am Dienstagabend zu einem Treffen in Moskau zusammengekommen. Das ...
Genf – Vor dem Sitz der Vereinten Nationen in Genf haben am Sonntagnachmittag bis zu 200 Anhänger des Assad-Regimes friedlich gegen einen ...
Brüssel – Im Ringen um eine Lösung im Syrien-Konflikt hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erstmals Gespräche mit Syriens Staatschef Baschar al-Assad angeregt. ...
Damaskus – Der syrische Machthaber Bashar al-Assad hat die Präsidentschaftswahl dem Vorsitzenden des Parlaments zufolge mit 88,7 Prozent der Stimmen gewonnen. Die ...
Moskau – Russland liefert mindestens zehn weitere Kampfflugzeuge vom Typ MiG-29 an das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Damit werde ...
New York – Nach Angaben des russischen UN-Botschafters Witali Tschurkin ist eine Vereinbarung erzielt worden, die den Abzug von Rebellen aus dem ...













