London – Nach einem Schiffsunglück vor der nordbritischen Küste werden weiter acht Menschen vermisst.
Die Suche nach den Seeleuten soll auch am Sonntag fortgesetzt werden, berichtet der Sender Sky. Der mit Zement beladene Frachter „Cemfjord“ sei bei stürmischer See bereits am Freitag gekentert, teilte die britische Seenotrettungsorganisation RNLI mit.
Nach Angaben der Hamburger Reederei Brise, in deren Auftrag der Frachter unterwegs war, befanden sich sieben Polen und ein Philippiner an Bord.
Vor der Südküste Großbritanniens wurden unterdessen 25 Menschen gerettet, nachdem ein Autotransporter auf Grund gelaufen war. (dts Nachrichtenagentur)
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