Dienstag, 20. November 2018

19-Jährige in Neustadt getötet

10. Juli 2018 | 26 Kommentare | Kategorie: Neustadt a.d. Weinstraße und Speyer, Regional

Sujetbild: dts Nachrichtenagentur

Neustadt – Am Montagabend ist eine 19-Jährige in einem Mehrfamilienhaus in der Karolinenstraße getötet worden.

Als die Polizei vor Ort eintraf, fanden die Beamten die junge Frau leblos im Flur des zweiten Obergeschosses. Bei ihr saß ein 42-jähriger Nachbar, der ebenfalls verletzt war.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll es zwischen dem Opfer und ihrem 22-jährigen Ex-Partner zu einem Streit gekommen sein, in dessen Verlauf der laut Polizei in Deutschland geborene Türke seine Ex-Freundin getötet haben soll.

Der Nachbar habe der Frau helfen wollen, dabei sei er von dem 22-Jährigen ebenfalls verletzt worden, so die Polizei. Der Tatverdächtige flüchtete, wurde aber kurze Zeit später in der Nähe festgenommen. Auch ein Hubschrauber war im Einsatz.

Der Tatverdächtige war bereits wegen Körperverletzung verurteilt, weil er die jetzt Getötete gewürgt und geschlagen hatte. Die Strafe von einem Jahr und zehn Monaten wurde zur Bewährung ausgesetzt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal ordnete der Haftrichter Untersuchungshaft wegen Totschlags, versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung an. Haftgründe seien Fluchtgefahr und Schwerkriminalität. Der Beschuldigte kam in eine Justizvollzugsanstalt.

Im Rechtsmedizinischen Institut der Universität Mainz wurde der Leichnam der 19-Jährigen im Lauf des Tages obduziert. Todesursächlich ist demnach Verbluten infolge von Stichverletzungen. Der verletzte 42-Jährige ist außer Lebensgefahr, muss aber wegen seiner schweren Verletzungen in einem Krankenhaus weiterhin stationär behandelt werden.

Weitere Angaben machten Polizei und Staatsanwaltschaft vorerst nicht.  (aktualisiert/red/pol)

Anmerkung der Redaktion: Es werden nur Kommentare mit Sachargumenten veröffentlicht. Kommentare, die Mutmaßungen, Pauschalisierungen oder persönliche Angriffe enthalten, werden gelöscht. 

Aktualisiert: Die Kommentarfunktion wird geschlossen. 

 

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26 Kommentare auf "19-Jährige in Neustadt getötet"

  1. Hans-Jürgen Höpfner sagt:

    Die zuständige Polizei in Ludwigshafen wollte sich zunächst nicht zu weiteren Details wie etwa zur Nationalität des Verdächtigen äußern.

    ———-
    Verstehe.

  2. Hans-Jürgen Höpfner sagt:

    Mutmaßlich!
    Jeder kennt die (…) Wahrheit:

    KANDEL IST ÜBERALL!

    In diesem Falle wäre Kandel von NW
    26 Min. oder 34,6 km mutmaßlich
    entfernt.
    Mutmaßlich!

  3. Reinhard Rösler sagt:

    Bei diesem Einzelfall möchte ich nachtragen, dass es sich um einen in Deutschland geborenen Türken (Moslem) handelt.
    Warum die Redaktion diese Info. Unterschlägt gibt mal wieder u denken!

    • Redaktion sagt:

      Hallo Herr Rösler,

      wie schon im Artikel erwähnt „machte die Polizei keine weiteren Angaben“. Wir haben nichts „unterschlagen“.

      Beste Grüße,

      die Red.

      • Philipp sagt:

        Die Info bezüglich der kulturellen Herkunft des Täters hat das Polizeipräsidium Rheinpfalz erst später rausgerückt (ca. 16:00 Uhr).
        In der ersten Meldung von 09:18 Uhr stand davon noch nichts drin und die Polizei hatte gebeten, „von Anfragen vorläufig abzusehen“.
        Eventuell haben ander Medien (z.B. die Welt) auf sonstige Informationsquellen zurückgegriffen.
        Ich finde es jedenfalls positiv, wenn die Redaktion sich an Fakten hält. Auch wenn der Sachverhalt naheliegt, finde ich es doch seriöser, wenn ein Medium keine Spekulationen verbreitet.
        Ich jedenfalls spekuliere , dass die Redaktion (mit Sitz in Kandel) es nicht leicht hat, ihre Linie bezüglich solcher doch recht neuen kulturellen Gepflogenheiten durchzuhalten.

  4. Reinhard Rösler sagt:

    Kandel ist überall…!

  5. Armin Schmidt sagt:

    Uiiii, ein neuer „Einzelfall“ – Ehrenmord darf man ja noch nicht sagen. (…) Der nächste „Einzelfall“ kommt garantiert.

    Hätte nicht damit gerechnet, dass es so schnell geht.

  6. Philipp sagt:

    Das ist eben die Art, wie man in gewissen Kulturkreisen (mir ist allerdings nur einer bekannt) Beziehungen regelkonform beendet.
    Kandel ist überall!

    • Armin Schmidt sagt:

      Leute, Ihr könnt das doch nicht gleich wieder so einfach pauschalisieren und „instrumentalisieren“. Es ist ja tatsächlich der erste „Einzelfall“ dieser Art in Neustadt – zumindest diese Woche 😉

      (…)

  7. Susanne Blau sagt:

    Kann mann nun davon ausgehen, dass Ihr (…) Euch nun nach Neustadt verzieht ???

    Die Kommentare sind allesamt unter der Gürtellinie und rassistisch! Ich kann nicht verstehen, dass das von der Redaktion immer wieder von den gleichen Labersülzen zugelassen wird.

    • Armin Schmidt sagt:

      Da der Islam keine Rasse ist, können solche Kommentare wohl schwerlich rassistisch sein.

      Und nein, wir gehen nicht aus Kandel weg, sondern gehen höchstens zusätzlich nach Neustadt – falls sich nicht noch eine neue Gruppe dort zusammenfindet. Das kann gut passieren nach all diesen „Einzelfällen“.

    • Philipp sagt:

      @Susanne Blau:
      Wen meinst Du denn mit „elende Brut“?
      Etwa die wirren Kandeler, die so eine Bluttat zum Anlass nehmen, bunte Feste zu feiern?
      Die sich nicht schämen, über diejenigen, die so etwas nicht als normalen Bestandtandteil des Tagesgeschehens hinnehmen wollen, mit Hass, Hetze und Diffamierungen herzuziehen?
      Die für ihre „bunten“ Feste die Teilnehmer von weit her ankarren, weil die „normalen“ Kandeler dieses Spektakel einfach nur noch abstossend finden?
      Die Bürger und Geschäftsleute unter Druck setzen, dass sie zu dem anlässlich des Mordes an Mia gegründeten Bündnis für den Schutz von Frauen auf Distanz bleiben?
      Wegen denen ich mich auswärts wegen meines Wohnorts immer rechtfertigen muss, dass ich mit „denen“ nichts zu tun habe?

  8. Steuerzahler sagt:

    Susanne Blau. Wo bitte ist die Gürtellinie? Darf man die Dinge in Ihren Kreisen nicht mehr beim Namen nennen? Sagen Sie „es nässt“ wenn es regnet? Sollten die Kommentatoren besser schreiben: „Ein Mann mit erkennbar spezifischer Kultur“ nachdem uns die Integrationsbeauftragte Özogutz attestierte daß wir Deutsche keine erkennbar spezifische Kultur haben.

    • Tobi sagt:

      Was ist denn die „spezifische deutsche Kultur“? Darauf könnte mir noch niemand eine Antwort geben.

      • Odradek sagt:

        Tobi sagt:
        10. Juli 2018 um 16:42 Uhr
        „Was ist denn die „spezifische deutsche Kultur“? Darauf könnte mir noch niemand eine Antwort geben.“
        Es wäre bei Ihnen auch absolut sinnlos. Die Linken kommen sich immer besonders intelligent vor, wenn sie Begriffe dekonstruieren, ohne zu verstehen, das Sprache auf Konvention beruht.. Wer sind wir? Was ist Heimat? was ist Liebe? Was ist deutsche Kultur? Was sind Werte? Wer auf diese Fragen keine Antwort hat und will, exkludiert sich von vornherein aus dem Diskurs. Deswegen wollen die Menschen auch wissen, woher die Mörder solcher Messermorde kommen und welchen Kulturkreisen sie angehören, denn es gibt vieles, was uns verbindet – aber eben auch, das uns unterscheidet!

        • Tobi sagt:

          Außer nichtssagenden Phrasen und Beleidigungen hab ich auch nicht erwartet. Augenscheinlich gibts diese deutsche Kultur nicht.
          Wie kommst du darauf, dass ich Links bin?

          P. S. Das und dass üben wir noch etwas, gelle?

  9. Aufgewachte sagt:

    Immer wenn keine Angaben zu Herkunft und Religionszugehörigkeit gemacht werden und es sich um ein Tötungsdelikt mit einem Messer handelt, gehe ich aufgrund der deutlich erhöhten Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es sich um einen Täter aus dem muslimischen Kulturkreis handelt. Für wie blöd halten uns die Politiker und Medien eigentlich. Diese Vertuschungen und Halbwahrheiten können sie sich schenken. Das ist jetzt keine Beurteilung von PEX, weil die sich natürlich auch nur an die ihnen gelieferten Informationen halten, und die Informationssperren bereits vorher ansetzen. Ich frage mich nur, wie viele bunte Feste manche noch feiern wollen, um sich selbst zu täuschen und zu belügen!

    • Susanne Blau sagt:

      „Nehmen Sie die linksextreme Bedrohung ernst und beteiligen sie sich an allen möglichen Maßnahmen um diese Wucherung am deutschen Volkskörper endgültig loszuwerden!“

      Das sagt Euer Gauleiter Poggenburg dazu…

      • Aufgewachte sagt:

        Abgesehen von der etwas befremdlich klingenden Formulierung mit dem „Volkskörper“ muss ich die Bedrohung durch die linksextremen Faschisten ernst nehmen, weil sie sich exakt wie die schlimmsten (…)Faschisten aufführen und keine Achtung vor dem Eigentum und der Unversehrtheit der Menschen haben. Sie brüllen halt nur (…) Parolen und werfen Brandsätze auf alle, die ihnen im Wege stehen. Zu einer vernünftigen Diskussion sind sie leider nicht mehr in der Lage.

        • Susanne Blau sagt:

          Schon interessant, dass sich Reichsbürger inzwischen so öffentlich tummeln dürfen, ohne von Strafverfolgungsbehörden behelligt zu werden…

        • Tobi sagt:

          Wenn ich du recht hast, dann wäre die AFD zu großen Teilen links..
          Klingt hanebüchen, liegt aber an deiner eigenartigen rechts links Schwäche.

          Eine tausendmal wiederholte Lüge wird deshalb nicht wahr.

          Ihr Rechten Deutschlandhasser tut mir leid, keiner mag Nazis, die können sich wohl selbst nicht ausstehen, sonst bräuchte es keine lustige „die Nazis waren links und Sozialisten“ Vergleiche.

          Noch viel lustiger, die Befürworter der Hakenkreuzklocke in Herxheim, fallen besonders durch diese eigenartige Nazis = Linke Logik auf!

  10. Michael Ludwig sagt:

    Wer hier über die Herkunft des Täters spekuliert, dem sei gesagt: auch Deutsche töten ihre Exfreundinnen gelegentlich mit Messern. Wie oft sie es verglichen mit Anhängern nah- und mittelöstlicher Kulturen tun lässt sich anhand einer Ampel gut veranschaulichen: Man kann auch bei Grün von einem Auto überfahren werden. Die Wahrscheinlichkeit ist bei rot jedoch höher. Meine Töchter haben es schon früh begriffen und halten sich freiwillig von sogenannten „Südländern“ fern.

  11. Hans-Jürgen Höpfner sagt:

    Dabei soll der 22 Jahre alte Mann – ein in Deutschland geborener Türke – die Frau getötet haben
    ———-
    welt.de

  12. Hans-Jürgen Höpfner sagt:

    Im Fall der in der Nacht zum Dienstag in Neustadt erstochenen 19-Jährigen handelt es sich um einen – „hinlänglich polizeibekannten“ – 22-jährigen Türken aus Rheinland-Pfalz:

    Das Todesurteil: Haftstrafe des Mörders wurde zur Bewährung ausgesetzt

    Der „tatverdächtige, in Deutschland geborene Türke“ wurde am 27. April 2018 wegen schwerer Körperverletzung rechtskräftig verurteilt. Er hatte seine nun getötete Ex-Freundin geschlagen und gewürgt. Die Strafkammer des Amtsgerichts Neustadt verurteilte den Gewalttäter zu einer Haftstrafe von immerhin einem Jahr und zehn Monaten. Aufgrund des soziokulturellen Hintergrundes und der positiven Haftprognosen wurde die Strafe jedoch zur Bewährung ausgesetzt – das absehbare Todesurteil für das Mädchen.

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