Mittwoch, 13. Dezember 2017

Köln: „#NichtMitUns“: Muslimische Anti-Terror-Demo mit weniger Teilnehmern als erwartet

17. Juni 2017 | 25 Kommentare | Kategorie: Nachrichten, Politik
Foto: dts Nachrichtenagentur

Archivbild: dts Nachrichtenagentur

Köln – Die Demonstration „#NichtMitUns:– Muslime und Freunde gegen Gewalt und Terror“ am Samstagnachmittag (17. Juni) ist nach Polizeiangaben friedlich verlaufen.

Allerdings kamen deutlich weniger Teilnehmer als erwartet. Die Veranstalter, die Islamwissenschaftlerin und Publizisten Lamya Kaddor und der Friedensaktivist Tarek Mohamad, hatten mit etwa 10.000 Menschen gerechnet. Mit einer Großdemonstration wollten sie ein Zeichen gegen Gewalt und Terror und für eine pluralistische Gesellschaft setzen.

Zuerst waren laut Polizei nur etwa 300 Personen am Versammlungsort erschienen. Als sich der Aufzug dann in Richtung Neumarkt zur Abschlusskundgebung bewegte, schlossen sich noch einige hundert Demonstranten an. Auch etliche Nicht-Muslime begleiteten die Kundgebung.

Die Veranstalter wollen sich von der relativ geringen Resonanz nicht entmutigen lassen und kündigten weitere Demos auch in anderen Städten an.

Der Islamverband Ditib hatte mit Verweis auf den Fastenmonat Ramadan eine Teilnahme abgelehnt, der Zentralrat der Muslime oder die Türkische Gemeinde hatten dafür geworben.

Es sei „fastenden Muslimen schlichtweg nicht zumutbar, stundenlang in der prallen Mittagssonne bei 25 Grad zu marschieren und zu demonstrieren“, hatte der Generalsekretär der Ditib, Bekir Alboga, die Absage begründet. Zudem sei der Ramadan eher die Zeit für „Spiritualität und Frömmigkeit.“ (red/lms/cli)

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25 Kommentare auf "Köln: „#NichtMitUns“: Muslimische Anti-Terror-Demo mit weniger Teilnehmern als erwartet"

  1. Johannes Zwerrfel sagt:

    Tagesschau:
    https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/19260736_1387154471364479_95503198828302082_n.jpg?oh=4a4ffa9ecc4c9840f76470fd3399c150&oe=59D16CF3

    Lauter Muslime…
    Bilder sagen manchmal mehr als tausend Worte 😉

    Wo sind die Muselime?

  2. Haardtriechel sagt:

    …kein Zeichen, ist auch ein Zeichen.

  3. Johannes Zwerrfel sagt:

    Prof. Dr. Jörg Meuthen

    Was wurde im Vorfeld des heutigen Samstags nicht alles verkündet: Die Muslime in Deutschland würden nun endlich ein deutliches Zeichen setzen und vereint gegen den Terror demonstrieren, der im Namen ihrer Religion schon unzählige Opfer gefordert hat.

    Insgesamt wurden über 100 Unterstützer-Organisationen gewonnen, darunter der sogenannte „Zentralrat der Muslime“. Die von Erdogan gesteuerte, in Deutschland in unsäglicher Weise agierende türkische Religionsbehörde DITIB hatte sich dem Aufruf verweigert.

    Vielleicht hat man dort einfach geahnt, was aus der für heute in Köln angekündigten „Massendemonstration von mehr als 10.000 Teilnehmern“ wird: Der größtmögliche Reinfall.

    Anders kann man es nicht ausdrücken, wenn statt der pompös angekündigten muslimischen Massen nur ein paar hundert Teilnehmer gezählt werden – unter ihnen übrigens auch zahlreiche Journalisten, die einfach über diese Veranstaltung berichten wollen, ohne selbst mitzudemonstrieren.

    Rechnet man seitens der genannten über 100 Unterstützer-Organisationen im Durchschnitt drei offizielle Teilnehmer sowie vielleicht 100 Journalisten, dann bedeutet das im Klartext: Außer einigen offiziellen Funktionären hat sich SO GUT WIE KEIN EINZIGER Moslem bewegen lassen, gegen den Terror im Namen seiner Religion zu demonstrieren.

    Das ist in der Tat ein deutliches Zeichen – allerdings ein gänzlich anderes, als sich dies der politisch-mediale Komplex im Vorfeld zusammenfantasiert hat.

    Zeit für klare Zeichen gegen Terror und Fanatismus. Zeit für die #AfD.

    • Helmut Hebeisen sagt:

      Aus Protest AfD zu wählen, weil ihm die Politik nicht gefällt, ist, wie in der Kneipe aus dem Klo zu trinken, weil das Bier nicht schmeckt.

      • Danny G. sagt:

        Immer nur gegen die AfD zu schreiben, anstatt die wirklichen Probleme anzusprechen und schon gar keine Lösungen anzubieten ist wie…Helmut Hebeisen.

        Was soll man denn machen, wenn einem die aktuelle Politik nicht gefällt ? Herr Hebeisen ?

        • Helmut Hebeisen sagt:

          Vielleicht mal ein paar Wochen in ein Kloster gehen und sich von dem tiefen Hass befreien, den euch die AfD immer vermittelt, oder halt mal wirklich aus dem Klo trinken…vielleicht hilft es euch ja !

          • Danny G. sagt:

            Also hier kurz Ihre konstruktiven Vorschläge:

            1. Ins Kloster gehen, sich vom Hass befreien.

            2. Aus dem Klo trinken.

            3. Das eigene Auto anzünden.

            Da diese Vorschläge allesamt nicht zu einer Veränderung der Politik führen, frage ich Sie einfach noch einmal:
            Herr Hebeisen: Was kann man aus Ihrer Sicht machen, wenn man mit der aktuellen Politik nicht einverstanden ist ?
            Besonders geht es mir im Finanzpolitik, Sozialpolitik, Flüchtlinspolitik, Rechtspolitk.
            Eventuell lassen Sie sich ja auch einmal dazu herab, mir zu den angesprochenen Themen Ihre Sichtweise zu schildern und mir zu erklären, wie ich persönlich handeln soll, wenn ich mit der aktuellen Entwicklung überfordert bin.

          • Johannes Zwerrfel sagt:

            Vielleicht solltest du Helmut mal ein paar Wochen in ein Kloster gehen und sich von dem tiefen Hass befreien, den dir Martin Schlutz, Stegner und Co immer vermittelt.
            Denn wer Klowasser trinken empfiehlt, Autos anzündet, Fassaden zerstört, Körperverletzung macht, der ist voller Hass, Gewalt und sollte seine Hassposting überdenken, …vielleicht hilft es dir ja!

            Und als SPD-Fan solltest du lauter Martin-rufen, aber nicht immer nur AfD bashen, das ist zu wenig.

      • Haardtriechel sagt:

        Helmut „copy and paste“ Hebeisen hat wieder zugeschlagen. Immer wieder amüsant, seine sinnentleerten Beiträge auf Google zu suchen. 80 Prozent ist von diversen Vorzeigedemokraten respektive Linksextremen bereits mehrfach wiedergekaut worden. Wenn Sie schon plagiatieren, dann schreiben Sie wenigstens die Quelle dazu.

      • Johannes Zwerrfel sagt:

        Aus Protest AfD zu wählen, weil ihm die Politik der CDUSPDFDPLINKSGRÜNEN nicht gefällt, ist völlig legitim.

        Und auch inhaltlich OK, wenn man sich das Programm der AfD anschaut:

        https://www.afd.de/programm/

        • Helmut Hebeisen sagt:

          Wer aus Protest gegenüber den regierenden Parteien Afd wählt, leckt auch die Klobürste im Restaurant ab, weil ihm das Essen nicht schmeckt.

  4. Alfred M. sagt:

    Hat irgendjemand etwas anderes von Moslems erwartet?

    • Johannes Zwerrfel sagt:

      In Köln haben heute die Muslime mit ihrer Nichtteilnahme ein „klares Zeichen“ gesetzt, und wir haben es klar verstanden.

  5. Alfred M. sagt:

    Jetzt wissen wir endlich, was „Einzelfälle“ sind. Moslems, die gegen den islamischen Terror
    demonstrieren.

  6. Johannes Zwerrfel sagt:

    NUR 300 TEILNEHMER BEI ISLAMFARCE „FÜR DEN FRIEDEN“

    Köln: „Moslems gegen den Terror“ ohne Moslems

    Von L.S.Gabriel | Es sollte eine gewaltige Demonstration gegen islamischen Hass und Terror sein, heute Mittag in Köln. 10.000 Moslems wurden großmundig angekündigt, die Polizei konnte aber gerade einmal 200 bis 300 Teilnehmer bei der Kundgebung am Heumarkt bestätigen. Darunter waren ganz offensichtlich mehrheitlich deutsche Unterwerfungsbefürworter (Foto) oder sagen wir es schlicht: naiv bis dumme Mitbürger, die in bunten Multikultiblasen leben.

    Der fehlende Beweis

    „Nicht Mit Uns“ lautete das von der Taqiyya-Queen und Talkshow-Tinglerin Lamya Kaddor ausgegebene (ganz klar wörtlich genommene) Motto für dieses „starke Zeichen“ der „mehrheitlich friedlichen Moslems“ bei uns. Islamische Terroristen würden gegen zentrale Prinzipien des Islam verstoßen. „Sie töten Unschuldige, was seit über tausend Jahren ein No-Go für Muslime ist“, fabulierte Kaddor im Vorfeld und schob den Terror, wie das bei allem Unbill gerne gemacht wird, auf „die Gesellschaft“, der dieses „breite Problem“ innewohne. Nun wollte sie den Beweis für ihre und die aller anderen Schönfärbereien Rechtgläubiger und Islamversteher antreten.

    Der sunnitische Moscheenverband DITIB, der in Deutschland die türkische Religions- und Schariabehörde vertritt, hatte seine Allahtreuen ja vorsichtshalber, wegen körperlicher Überforderung im Ramadan, entschuldigt – oder doch eher zurückgepfiffen. Hunger und Durst würden es nicht zulassen in der Mittagshitze zu demonstrieren. Die Hitze war zwar mit knapp 20 Grad erträglich aber man wollte wohl jedem Schwächeanfall entgegenwirken. FDP-Landtagsabgeordneter Joachim Stamp sah in der Absage von DITIB eine „Unverschämtheit.“ Nein, das war nicht „unverschämt“, das war beinahe schon ehrlich. Das aber versteht nur derjenige, der nicht wie Stamp den „Islam versteht“, sondern der den Koran gelesen hat.

    Kurz vor Beginn der Demonstration waren auf dem Kölner Heumarkt dann offenbar mehr Journalisten als Demonstranten zugegen. Der Beginn wurde etwas hinausgezögert und der verzweifelte Ruf der Veranstalter hallte über den fast leeren Platz: „Kölner, wo seid ihr? Wir sind hier für den Frieden.“ Das sollte wohl implizieren, dass nur die paar anwesenden Moslems für Frieden seien und alle anderen „Kölner“ Krieg wollen.

    Eine Posse sondergleichen

    Wäre das Thema nicht so ein dramatisches, nämlich das mittlerweile fast alltägliche Blutvergießen in unseren Straßen und die vielen Toten und Verletzen, die dem Islam – seit er angeblich zu „uns“ gehört – europaweit zum Opfer fallen, hätte man lauthals lachen müssen. Zumal dieses Ergebnis wahrlich kein überraschendes war und das hat bestimmt nicht einmal peripher etwas mit Hunger und Durst zu tun. Jeder gesunde Mensch, der sich, wie im Ramadan üblich, am Abend davor den Wanst vollgeschlagen hat, hält es bis zum nächsten Nachmittag – besonders bei normalen, bis kühlen Temperaturen, ohne Essen und Trinken aus und ist durchaus auch in der Lage sich angemessen zu bewegen.

    Vielmehr bestätigt dieser Tag, der Islam hat nichts dagegen wenn wir, die „Ungläubigen“ gesprengt, überfahren oder sonst wie dahingemetzelt werden. Der weltweite Dschihad dient dem Islam als Mittel zur Unterwerfung und Islamisierung. Es gilt schließlich:

    „Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu werfen. Darum daß sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.“ (Sure 3, Vers 151)

    Nachdem es trotz der weinerlichen Rufe nach Demonstranten nicht viel mehr wurden, die dieses Schauspiel mitmachen wollten, wurde die Kundgebung dann doch gestartet. Es folgten sinnlose Reden vom Frieden, den der Islam doch lehrt und all der Zinnober, den wir tausendmal gehört haben, der sich aber noch nie als wahr erwies. Dann zog das „mächtige Statement“, eher als Häufchen Elend durch die Innenstadt, um hernach noch ein paar Märchenerzähler auf die Bühne zu bitten.

    Trotz dieser erbärmlichen Vorstellung und der unverrückbaren Tatsache, dass die Nachfahren des Psychopathen Mohamed weiter morden werden, das Blut der „Ungläubigen“ weiter unsere Straßen tränken und der Islam seinen Feldzug gegen den Westen fortsetzen wird, können wir genauso sicher erwarten, dass unsere politischen und medialen Moralimperialisten weiter laut und nachdrücklich von den „mehrheitlich friedlichen“ Moslems und dem nicht minder „friedlichen Islam“ schwadronieren werden.

    Der Islam ist nicht friedlich, der Islam ist blutdürstig, der Islam will herrschen. Und es ist irrelevant wenn die Mehrheit sich nicht in die Luft sprengt, denn den Weg geben jene vor, die unser Blut vergießen und sie tun es ganz genauso, wie der Koran, das derzeit grausamste Buch der Welt, das fordert.

    » Siehe auch: Necla Kelek – Die Ramadan-Demo ist verlogen

  7. Odradek sagt:

    Es ist nicht fair, sich mit Herrn Hebeisen intellektuell zu duellieren – der Mann ist unbewaffnet.

  8. helmut hebeisen sagt:

    Euch muss man doch gar nicht drohen, die AfD wird immer unbeliebter, kein Wunder bei solchen Schreiberlingen wie z.B. Zwerfell und Weichrichel.
    http://i.huffpost.com/gen/5369230/original.jpg

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