Essen – Beim sogenannten „Zombie-Walk“ 2017 zu Halloween waren viele Einsatzkräfte der Bundespolizei im und rund um den Essener Hauptbahnhof im Einsatz.
Bereits während der Veranstaltung wurden größere Männergruppen am Essener Hauptbahnhofs gesichtet. Der Sprecher der Bundespolizei, Volker Stall, sprach von „200 Männern mit Migrationshintergrund“ in „Kleingruppen“.
Diese gerieten untereinander, aber auch mit unbeteiligten Reisenden immer wieder in Streitereien, die den Einsatz der Bundespolizisten notwendig machten.
Wegen des erhöhten Reiseaufkommens wurde der Hauptbahnhof „zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ erst geräumt und anschließend abgesperrt, so die Polizei. Gegen 23 Uhr wurden alle Sperrungen wieder aufgehoben.
Die Bundespolizei leitete mehrere Strafverfahren wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Für den Rest der Nacht zeigte die Bundespolizei mit Einsatzkräften am Essener Hauptbahnhof weiter Präsenz. (red/pol)

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„200 Männern mit Migrationshintergrund“ in „Kleingruppen“.
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„200.000 muslimische Neubürger pro Jahr für verkraftbar“ …
sagt Jens Spahn im Angesicht eines gerade noch verhinderten schweren moslemischen Terrorangriffs in Deutschland und eines perfiden, vollzogenen moslemischen Terroranschlags in New York !
Merkels „Fachkräfte“ haben erneut zugeschlagen.
Am Dienstag, den 31. Oktober 2017 (Halloween) rottete sich gleich ein ganzes Rudel, bestehend aus mehreren Hundert Migranten, zusammen und überfiel eine Halloween-Party in Essen.
Es folgten sexuelle Belästigungen, Bedrohungen, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und massenweise Diebstähle. Die Medien reden die neuerliche Gewaltorgie schön oder verschweigen diese gänzlich.