Wiesbaden – Die Wiesbadener Polizei hat offenbar deutlich früher als bisher angegeben Kenntnis von einer möglichen Verbindung Ali B.s mit der Vergewaltigung einer Elfjährigen gehabt – rund eine Woche vor dem mutmaßlichen Mord an Susanna F.
Die Person Ali B. habe sich „von Anfang an“ ermitteln lassen, nachdem der Polizei am 17. Mai durch den Vater der Elfjährigen eine mögliche Vergewaltigung angezeigt worden war, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wiesbaden der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. B. sei in dem Zusammenhang jedoch nicht vernommen worden.
Der Polizeipräsident Westhessens, Stefan Müller, hatte hingegen bei der Pressekonferenz in Wiesbaden Anfang Juni gesagt, die Zeugenaussagen hätten „keinen konkreten Tatverdacht“ zugelassen, der Name Ali sei zwar gefallen – doch in der Unterkunft habe es vier Alis gegeben.
Von der Staatsanwaltschaft hieß es nun dazu, die Aussage Müllers beruhe auf einem „Missverständnis“. Der Polizei sei jedoch definitiv keine Verfehlung in dem Fall vorzuwerfen. Fraglich bleibt jedoch, warum sie nicht bereits zu diesem Zeitpunkt gegen B. ermittelte und ihn zu den Vorwürfen befragte.
Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft kam die Polizei aufgrund der Beschreibung des Zimmers, in dem die Vergewaltigung geschehen sein soll, mit Hilfe des Hausmeisters der Flüchtlingsunterkunft auf den Namen von Ali B.
B. wurde demnach nicht vernommen, da das Mädchen keine Aussage gegenüber der Polizei habe machen wollen. Es habe daher keinen „Sachverhalt“ gegeben, auch wenn der Name B. bekannt gewesen sei. Die Polizei habe bis zum 29. Mai vier Mal vergebens versucht, die Elfjährige zu befragen. Sie habe nichts sagen wollen.
Auch die Mutter und die Schwester des Mädchens seien vernommen worden. Die Elfjährige hatte sich offenbar am 17. Mai ihrer Mutter anvertraut und von einer Vergewaltigung im März berichtet.
Der Iraker B. wird der zweifachen Vergewaltigung der Elfjährigen sowie des Mordes an Susanna F. verdächtigt. Der 21-Jährige gestand, Susanna umgebracht zu haben, bestritt aber eine Vergewaltigung. Susanna F. war in der Nacht vom 22. auf den 23. Mai verschwunden. (dts Nachrichtenagentur/red)

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Wie in den Medien zu lesen ist, will die gesamte SIPPE wieder in Deutschland einreisen, um dem armen Mörder, Vergewaltiger und Menschenquäler Beistand zu leisten. Also einen Asylantrag stellen. Das BAMF soll bereits erklärt haben ,dass man eine Wiedereinreise nicht verhindern kann. Sollte diese Sippe tatsächlich an einem deutschen Flughafen auftauchen, würde die AFD auf einen Schlag 400.000 Wählerstimmen dazu gewinnen. Ich hoffe, die arme Sippe, die erst unter falschen Identitäten nach Deutschland flüchten musste, um dann mit den echten Identitäten und mit teuren Flugtickets zurück in den Irak flüchten musste, steht noch vor der Wahl in Bayern wieder vor ihrer alten Illegalen-Unterkunft in Deutschland.
3.14
„…Das elfjährige Mädchen soll der Kripo Wiesbaden bereits VOR dem Mord an Susanna Feldmann ihr ganzes Martyrium offenbart haben…“
Da fehlen einem mal wieder die Worte…
NATÜRLICH hat jeder vollkommen richtig gehandelt und keine Fehler gemacht…
DAS IST SO TYPISCH FÜR BEAMTENDEUTSCHLAND !!!
Aber: Das Kind ist tot, der Mörder lacht sich ins Fäustchen und der Familienmoloch wird noch von uns Steuerzahlern finanziert.
Normalerweise sollte man die Verantwortlichen wegen unterlassener Hilfeleistung zur Verantwortung ziehen…
„… die Aussage Müllers beruhe auf einem „Missverständnis“.“
Natürlich. Der Herr Polizeipräsident hat auf der Pressekonferenz eine Geschichte erzählt, die so stark von der jetzigen Version abweicht, dass es eigentlich Zeit für seinen Rücktritt ist.
Weiterhin hat er den heldenhaften Flüchtling M, für seine Hinweise gelobt, der sich nun möglicherweise als Vergewaltiger ein 11-jährigen unter Verdacht steht … Glanzleistung!