Berlin – Der Verfassungsschutz hat die „Identitäre Bewegung“ (IB) ins Visier genommen. „Einige Landesämter schauen sich die Identitären inzwischen genauer an, weil dort die Schwelle für eine Beobachtung erreicht ist“, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der „Rheinischen Post“.
„Wir haben festgestellt, dass sie in verschiedenen Bundesländern von reinen Internetaktivitäten zu Verabredungen im realen Leben übergegangen sind“, sagte Maaßen. Die Bewegung will Deutschlands Identität gegen Masseneinwanderung bewahren und versteht sich als „metapolitischer und aktivistischer Arm der neuen Rechten“, schreibt die Zeitung.
Die IB setze auch auf „körperliche Ertüchtigung“ in sogenannten „Sommerlagern“ und sehe sich „am Beginn einer Zeitenwende“.
Im Internet wirbt sie um „die Mitarbeit von jungen, klugen und opferbereiten Aktivisten“, die willens seien, „ihre Heimat zu erhalten und zu verteidigen“. (dts Nachrichtenagentur)

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