Ankara – Die türkische Luftwaffe hat am Sonntag erneut Angriffe gegen Ziele im Nord-Irak geflogen.
Bei Angriffen seien 13 Kämpfer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK getötet worden. Die Männer hätten einen Anschlag in der Türkei geplant. Zudem sei ein Waffenlager getroffen worden. Bereits am Samstag hatten Streitkräfte Angriffe im Südosten der Türkei geflogen und dabei mindestens zehn Menschen getötet.
Zuletzt waren bei Zusammenstößen zwischen der türkischen Armee und PKK-Kämpfern vier Soldaten getötet worden. Türkische Streitkräfte gehen im Südwesten des Landes massiv gegen Kurden vor. (dts Nachrichtenagentur)

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