Berlin – Nicht nur die SPD, auch die CDU verzeichnet seit Januar 2017 eine Zunahme an Neueintritten.
„In den ersten beiden Monaten konnten wir über 3000 neue Mitglieder begrüßen, pro Monat so viele wie seit drei Jahren nicht mehr“, sagte CDU-Generalsekretär Peter Tauber der „B.Z. am Sonntag“.
Tauber verwies darauf, dass SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz alles, was er heute kritisiere, selbst mit zu verantworten habe. „Schulz ist seit 1999 Mitglied im Präsidium der SPD. Alles, was er heute kritisiert, hat er mit entschieden“ – einschließlich Agenda 2010.
„Kandidat Schulz steht für Rot-Rot-Grün. Das werden wir immer wieder deutlich machen“, kündigte Tauber an. „Was Rot-Rot-Grün bedeutet, sieht man ja gerade daran, dass der Berliner Senat vor den Drogendealern im Görlitzer Park kapituliert.“
Deswegen müsse man „schon sagen, was Rot-Rot-Grün konkret heißt – zum Beispiel für unsere Rolle in Europa: Übernehmen wir künftig für alle die Schulden?“ Was heiße es für die Nato, „was für die Innere Sicherheit, den Kampf gegen Terror und Einbruchskriminalität? Was für unsere Leitkultur?“ Rot-Rot-Grün würde Deutschland „massiv schaden“, ist Tauber überzeugt. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken



Berlin – CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat Fehler im Rahmen der Mobbing-Affäre eingeräumt. „Ich habe es nicht verfasst, aber wie andere davon gewusst“, ...
Berlin – CDU-Generalsekretär Peter Tauber hält die Demonstranten, die bei Wahlkampfveranstaltungen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ausbuhen, zu weiten Teilen für Rechtsextreme. Diese ...
Berlin – CDU und CSU sind sich laut CDU-Generalsekretär Peter Tauber in der Flüchtlingspolitik „bei den zentralen Fragen einig“. „Wir wollen, dass ...
Berlin – CDU-Generalsekretär Tauber will sich von seinem Amt zurückziehen. Das berichtete das ARD-Hauptstadtstudio am Sonntag unter Berufung auf einen Sprecher der ...
Berlin – Der frühere CDU-Generalsekretär und jetzige Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, Peter Tauber, hat ein Interview über seine überstandene Darmerkrankung Divertikulitis gegeben. ...
Berlin/Mainz – „Solch einen Generalsekretär braucht eine starke CDU. Glückwunsch an Dr. Peter Tauber zu 97,03“, gratulierte die Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz ...
Berlin – Peter Tauber, CDU-Staatssekretär im Verteidigungsministerium, kritisiert den Druck und die „Aufregungsspiralen“ im Berliner Politikbetrieb – und fordert mehr Auszeiten. „Viele ...















AfD gewinnt rund 4000 Mitglieder hinzu
Die Themen Flüchtlinge und Terrorgefahr haben der AfD 2016 einen Mitgliederzuwachs beschert. Dagegen verloren die Unionsparteien: die CDU gar 13.000 Mitglieder, die CSU 1000.
http://www.tagesspiegel.de/politik/parteien-in-deutschland-afd-gewinnt-rund-4000-mitglieder-hinzu/19184670.html
4000 in einem Jahr, Tauber redet von 3000 im Monat seit Januar. Das sind 6000 lieber Johannes.
Ob die Zahlen jetzt stimmen sei mal dahingestellt aber der Zahlenraum bis 10000 kommt in der 4.Klasse dran. Die solltest du doch besucht haben.
Oder willst du da mal wieder bewusst die Wahrheit verdrehen?
Ach so, die 3000 sind in beiden Monaten zusammen. Tauber sollte mal deutlicher die Komma hervorheben, dass auch ich sie sehe. 😉
Sind aber trotzdem noch mehr als 4000 in einem Jahr wenn der Trend so anhält….
Lass und darüber mal in 1 Jahr reden. AfD ist entlarvt als populistische Rechtspartei, Hetze, Ausgrenzung, innerparteiliche Grabenkämpfe und Pseudo-Politiker, die zwar ihr Maul aufreisen, aber keine vernünftigen Vorschläge haben, wie man es besser machen könnte. Deutschland hatte schon seine Nazis, die Mehrheit braucht solches Gesoggs nicht mehr.
„vernünftige Vorschläge, wie man es besser machen könnte“ lieber Helmut entnehmen Sie bitte angefügtem Programm.
Es hat sogar Zeilennummern, damit man ganz konkret argumentieren könnte.
https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/111/2017/03/2017-03-08_afd_leitantrag-bpt-btw-programm_mit-zeilennummern-1.pdf
Könnte.
„Anne Will“: Die Nazis sind immer die anderen
Nazi-Helmut:
„Solche deplatzierten Äußerungen kann man ernsthaft eigentlich gar nicht kommentieren.“… Besonders traurig sei, dass damit das unendliche Leid der NS-Opfer verharmlost werde. Allein deshalb disqualifizierten sich solche Aussagen von selbst.
http://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/merkel-erdogan-nazivergleich-100.html