Mittwoch, 16. Oktober 2019

Beiträge zum Stichwort ‘ VW ’

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen VW-Aufsichtsratschef Pötsch

6. November 2016 | Von

Braunschweig- Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt im Abgasskandal nun auch auch gegen den VW-Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Dieter Pötsch. Das teilte der Konzern am Sonntag mit. Das Verfahren beziehe sich auf die Zeit, als Pötsch Finanzvorstand des Konzerns war. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt seit Juni wegen des Verdachts der Marktmanipulation. VW erklärte, das Unternehmen sehe sich weiterhin in
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Staatsanwaltschaft weitet Ermittlungen zu Abgasaffäre bei VW aus

8. März 2016 | Von

Braunschweig  – Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat ihre Ermittlungen in der Diesel-Affäre deutlich ausgeweitet. Die Zahl der beschuldigten Personen sei um fast das Dreifache angestiegen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Die Zahl der Beschuldigten im Ermittlungsverfahren zu den Stickoxid-Manipulationen ist von sechs auf 17 Personen gestiegen“, erklärte Oberstaatsanwalt Klaus Ziehe von der
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Volkswagen muss mehr als 110.000 Autos in den USA zurückkaufen

7. Januar 2016 | Von

Wolfsburg – Volkswagen wird in den USA voraussichtlich ein Fünftel der von den Abgas-Manipulationen betroffenen Autos zurücknehmen müssen. Davon geht der Konzern nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ aus. Betroffen wären damit gut 115.000 Fahrzeuge. Die Autobesitzer würden entweder den Kaufpreis erstattet oder im Wege des Umtausches deutlich vergünstigt ein neues Fahrzeug gestellt bekommen. Bei den
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Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer zur VW-Pressekonferenz: „Was versprochen worden ist, hat man in der Vergangenheit bereits gesagt“

11. Dezember 2015 | Von

Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer hat bei n-tv zu den Ergebnissen der Pressekonferenz nach der Aufsichtsratssitzung von Volkswagen Folgendes gesagt: „Müller macht einen guten Job, was die technische Aufklärung anbelangt. Da hat man in den letzten Wochen gut gearbeitet. Man hatte auch Glück, dass die preisgünstigen Lösungen mit den Software-Updates genehmigt worden sind vom Kraftfahrt-Bundesamt. Aber so
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VW-Affäre: TÜV Nord erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundesregierung

23. November 2015 | Von

Berlin  – In der VW-Affäre hat der TÜV Nord schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung erhoben. Diese habe den Prüfern auf Drängen der Automobilindustrie untersagt, die Motorsoftware zu untersuchen, berichtet  „Die Welt“. „Wir haben leider gesetzlich keinerlei Möglichkeit, Einblicke in die Motorsteuerung und die dort verbaute Software der Fahrzeuge zu nehmen“, sagte TÜV-Nord-Chef Guido Rettig. „Aus
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Abgas-Affäre: VW-Aktie bricht stark ein

4. November 2015 | Von

Frankfurt/Main/Wolfsburg – Die neuen Entwicklungen in der Abgasaffäre bei Volkswagen lassen die Aktien des Wolfsburger Autobauers einbrechen: Die Papiere verloren an der Frankfurter Börse zum Handelsstart am Mittwoch mehr als acht Prozent. VW hatte am Dienstagabend eingeräumt, dass es bei der Bestimmung des CO2-Wertes für die Typ-Zulassung von Fahrzeugen zu „nicht erklärbaren Werten“ gekommen sei.
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Bundesregierung wirbt nach VW-Skandal um Vertrauen im Ausland – Milliardenverluste bei VW

28. Oktober 2015 | Von

Berlin  – Das Bundeswirtschaftsministerium wirbt nach dem VW-Skandal im Ausland mit einem eigenen Informations-Papier um Vertrauen in die deutsche Wirtschaft. „Alle müssen jetzt dazu beitragen, dass die Dachmarke `Made in Germany` keinen Schaden nimmt“, heißt es in der „Handreichung“ des Ministeriums für die Kommunikation im Ausland, die am Dienstag an alle deutschen Außenhandelskammern an 130
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Kraftfahrt-Bundesamt ordnet Rückruf für 2,4 Millionen VW-Autos an

15. Oktober 2015 | Von

Flensburg  – Das Kraftfahrt-Bundesamt lehnt die von VW im Zuge des Abgas-Skandals vorgeschlagene freiwillige Reparatur ab und hat den Zwangsrückruf für 2,4 Millionen Fahrzeuge angeordnet. „Wir ordnen den Rückruf an“, sagte ein Sprecher des Bundesamts am Donnerstag. Der Autobauer hatte dem Kraftfahrt-Bundesamt Anfang Oktober einen Plan vorgelegt, die mit der Manipulationssoftware ausgestatteten Fahrzeuge in Deutschland
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VW-Skandal belastet bereits Zulieferindustrie

8. Oktober 2015 | Von

Berlin – Der Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen wirkt sich bereits auf die Zulieferer des Wolfsburger Autobauers aus. „VW und die Zulieferer sind schon deutlich zurückhaltender in ihren Mengenplanungen“, sagte Thomas Reuther, der Präsident des Verbands Deutscher Metallhändler (VDM), der „Welt“. Vertragsmengen würden derzeit geschoben oder teilweise sogar ganz abgesagt. „Derzeit befürchten wir einen
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Kraftfahrt-Bundesamt will Maßnahmen-Plan von VW

27. September 2015 | Von

Wolfsburg – Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat die Rechtsabteilung von VW schriftlich aufgefordert, bis zum 7. Oktober einen „verbindlichen Maßnahmen- und Zeitplan“ vorzulegen, ob und bis wann die Fahrzeuge ohne Manipulationssoftware die verbindliche Abgas-Verordnung einhalten werden. In dem zweiseitigen Schreiben, das „Bild am Sonntag“ vorliegt, heißt es, die Behörde sei aufgrund der Rechtslage dazu gezwungen, „die
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VW-Skandal: NRW-Justizminister verlangt Entschädigung für Autofahrer

25. September 2015 | Von

Düsseldorf  – Im VW-Skandal hat Nordrhein-Westfalens Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) Entschädigungen für die betroffenen Autofahrer auch in Deutschland gefordert. „Verkehrsminister Alexander Dobrindt muss einen verbindlichen Rahmen mit VW vereinbaren, wie die Betroffenen entschädigt werden müssen“, sagte Kutschaty der „Rheinischen Post“. „Wir brauchen dringend ein richtiges Unternehmensstrafrecht, um gegen schwere Wirtschaftskriminalität vorgehen zu können.“ Offensichtlich habe
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Gefälschte Abgaswerte: Autoexperte Dudenhöffer legt VW-Chef Winterkorn Rücktritt nahe

21. September 2015 | Von

Berlin  – In der Affäre um mutmaßlich manipulierte Abgaswerte bei VW fordert Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer personelle Konsequenzen an der Konzernspitze. Als direkter Verantwortlicher für Forschung und Entwicklung habe der Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn entweder von den Manipulationen gewusst oder aber er sei ahnungslos und habe seinen Geschäftsbereich nicht im Griff, sagte Dudenhöffer der „Frankfurter Rundschau“. „In
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