Mittwoch, 23. Oktober 2019

Rheinzabern: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Gemeinde im Visier – Kulturhistorischer Rundgang der CDU begeistert

9. Mai 2019 | noch keine Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Politik regional

Fotos über CDU Rheinzabern

Rheinzabern – Es wären noch mehr Besucher gekommen, hätte es nicht geregnet. Dennoch war der CDU-Ortsverband begeistert über die rege Teilnahme am kulturhistorischen Rundgang.

Gerhard Beil, Ortsbürgermeister und Kandidat für die Kommunalwahlen am 26.5.2019, stellte seine Gemeinde vor und wies auf viele Besonderheiten hin, insbesondere knüpfte er Verbindungen zu europäischen und weltgeschichtlichen Ereignissen.

Mit Europa und der Welt war das Dorf seit seiner Gründung verbunden – im Frieden wie im Krieg. Die Lage an einer wichtigen europäischen Straße bedeutet eine wechselvolle Geschichte, von der noch so manche Spuren im Ortsbild erhalten sind. Nie war die Kirchturmspitze einziger Bezugspunkt für das dörfliche Leben, sondern man liegt seit bald 2000 Jahren im Kräftefeld internationaler Einflüsse. Seit dem II. Weltkrieg – man erinnerte sich des 8. Mai 1945 – erleben mehrere Generationen Frieden und Freiheit in Europa, der ungeahnte Kräfte entfaltet und Wohlstand ermöglicht. Was aber auch mit permanentem Wandel und enormen kommunalpolitischen Aufgaben verbunden ist.

Nach dieser spannenden Geschichtsstunde mit aktuellem Bezug führte Architekt Achim Stadter auf die Baustelle des Hauses Hauptstraße 47, wo ein stattliches Fachwerkhaus total entkernt, saniert und zu 6 Wohnungen umgebaut wird. Es wird ein Schmuckstück mitten im historischen Ortskern werden, zeigt aber auch, den enormen Aufwand und langwierigen Weg für den Erhalt des historischen Ortsbilds, hinter dem modernes Leben blüht.

Zum Abschluss gab es im artelier 21 eine stilvolle Weinprobe. Während Günter Schneider eingefangenen Pfälzer Sonnenschein verschiedenster Geschmacksrichtungen näher brachte, gab Doris Schneider nette Hinweise auf die aktuell laufende Ausstellung mit Petra Roquette, Skulpturen, und Matthias Göhr, Ölmalerei.

Eine gelungene Veranstaltung mit vielen Facetten des Gemeindelebens und eine gute Gelegenheit für die Kandidaten, in entspannter Runde mit Gästen ins Gespräch zu kommen.

 

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