
Symbolbild: dts Nachrichtenagentur
El Paso – Bei einer Schießerei in einem Supermarkt in El Paso im US-Bundesstaat Texas sind laut Polizeiangaben mehrere Menschen ums Leben gekommen.
Mehrere Verletzte seien in Krankenhäuser gebracht worden, teilte die örtliche Polizei am Samstag mit. Eine verdächtige Person sei in Gewahrsam genommen worden. Einsatzkräfte hätten die Gegend um das Einkaufszentrum abgesucht, aber es gebe keine Bedrohung mehr, so die Beamten weiter.
El Paso liegt im äußersten Westen des US-Bundesstaates Texas an der Grenze zu Mexiko und nahe der Grenze zu dem US-Bundesstaat New Mexico.

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Die Hetze rechter Politiker trägt Früchte!
Die einen sagen so, die anderen sagen so …
Aug 4, 2019 – sebgorka.com/the-el-paso-shooter….
The El Paso Shooter Admits he is a Progressive Leftist
….The New York Times even deliberately misattributed some of his words to certain causes. As the article says, “The manifesto that may be linked to [him] described an imminent attack and railed against immigrants, saying, ‘if we can get rid of enough people, then our way of life can be more sustainable.’” However, that particular line about “getting rid of enough people” was not in reference to immigration; it was in reference to global warming, as he wrote right before that sentence that “the next logical step is to decrease the number of people in America using resources.” …
Krone at 05.08.2019 08:27 |
Linker & Trump-Gegner
Ohio-Killer (24) erschoss auch eigene Schwester
Nach dem Blutbad in Dayton im US-Bundesstaat Ohio am Wochenende gibt es neue Erkenntnisse über den Täter. Der inzwischen als Connor Betts identifizierte Täter tötete insgesamt neun Menschen, darunter auch seine 22-jährige Schwester Megan (22) und deren Freund, bevor er von der Polizei selbst erschossen wurde. Der Killer stammte aus dem linken Milieu, war ein erbitterter Gegner von US-Präsident Donald Trump und bezeichnete sich selbst als „Satanist“ und „Antifaschist“.
Epochtimes, 05.08.2019 – El Paso
Crusius nimmt Bezug auf die Figur des „Lorax“ aus der Unterhaltungskultur und beklagt Wasserverschmutzung, Ölbohrungen, Konsum sowie Plastik- und Elektronikmüll, die dieser schaffe. Der Durchschnittsamerikaner sei jedoch nicht bereit, seinen Lebensstil zu verändern, und die Politik handele nicht, weil die Regierung und die Parteien „den Konzernen gehören“.
Ähnlich wie Tarrant, der sich selbst als „Ökofaschist“ bezeichnet hatte, widmet Crusius jedoch auch der Einwanderung breiten Raum und bezeichnet diese als wesentlichen Aspekt der angeblichen Gefährdung ökologischer Nachhaltigkeit. Diese müsse, so suggeriert Crusius, durch eine notfalls gewaltsame Bevölkerungsreduktion sichergestellt werden.