Donnerstag, 13. Juni 2024

Klingenmünster: Pfalzklinikum-Patient nicht vom Ausgang zurückgekommen

27. Mai 2018 | Kategorie: Kreis Südliche Weinstraße

Foto: Polizei

Klingenmünster – Am 26. Mai (Samstag) kam ein Patient der Klinik für forensische Psychiatrie, der 29-jährige David Zimmermann, von einem genehmigten Ausgang auf dem Klinikgelände nicht zurück.

Es handelt sich um einen immer wieder, aber nicht durchgängig impulsiven Patienten, so die Polizei. Das Behandlungsteam gehe gegenwärtig nicht von einer Gefährdung für andere Menschen aus.

Der Patient ist 1, 88 Meter groß 84 Kilo schwer und hat dunkle, kurze Haare.

Hinweise bitte an die Polizeidienststelle Bad Bergzabern (06343/9334-0) oder jede andere Polizeidienststelle.

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3 Kommentare auf "Klingenmünster: Pfalzklinikum-Patient nicht vom Ausgang zurückgekommen"

  1. Ambrosia sagt:

    vielleicht sollte man mal die Leitung der forensischen Psychiatrie überprüfen, ob diese ihren Aufgaben noch gewachsen ist. Es ist eine Ungeheuerlichkeit durch wiederholte Schlamperei, die Bürger durch Straffällige zugefährden.
    Der Fisch stinkt vom Kopf her.

  2. Joachim sagt:

    man sollte im allgemeinen die forensiche Psychiatrien kritich sehen.
    Steuergelder werden verschwendet. Der Bürger sollte diese System mehr hinterefragen.
    Jeder Tote ist zuviel.Die unten verlinkte, sehr beeindruckende und sehr beklemmende Dokumentation über die möglichen Zustände in deutschen Psychiatrien, verweist auf einen sehr markanten Prüfstein für den Zustand unserer „Demokratie“ und erlaubt ein klares Urteil: dieser Zustand ist absolut miserabel! …
    Verlinkung gelöscht, da laut AGB nicht erlaubt.- die Red.

    • joachim sagt:

      Wer sich über unabhängige Berichte über die zustände in der forensichen Psychiatrie machen möchte, kann sich auf den Seiten von Diplom Psychologe Schlagmann und auf der Seite „Die Vergessenen – eine Seite von Professoren und Sozialwissenschaftler EREPRO „Die Vergessenen informieren! Zitat von EREPRO Die Vergessenen: Die Situation im Maßregelvollzug ist für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, die Bagatellstraftaten begingen, oft derart unsäglich, dass darüber möglichst breit informiert werden muss – und sei es als Warnung vor den Gefahren in der Psychiatrie – dass in diesen Kliniken “eine Seite alle Macht hat und die andere keine”, ist unhaltbar. Darum die Frage: Wer vertritt die Interessen dieser fast vergessenen Personengruppe?