Klingenmünster – Am 26. Mai (Samstag) kam ein Patient der Klinik für forensische Psychiatrie, der 29-jährige David Zimmermann, von einem genehmigten Ausgang auf dem Klinikgelände nicht zurück.
Es handelt sich um einen immer wieder, aber nicht durchgängig impulsiven Patienten, so die Polizei. Das Behandlungsteam gehe gegenwärtig nicht von einer Gefährdung für andere Menschen aus.
Der Patient ist 1, 88 Meter groß 84 Kilo schwer und hat dunkle, kurze Haare.
Hinweise bitte an die Polizeidienststelle Bad Bergzabern (06343/9334-0) oder jede andere Polizeidienststelle.

Diesen Artikel drucken



Klingenmünster – Die Polizei sucht einen 37-jährigen Bewohner der Gemeindepsychiatrie des Pfalzklinikums Klingenmünster. Es wird befürchtet, dass sich der Mann in einer ...
Klingenmünster. Am Mittwochvormittag, 11. Dezember, entfernte sich ein 54 Jahre alter Patient der Klinik für Forensische Psychiatrie (=Begutachtung und Unterbringung von psychisch ...
Nachtrag am 13 Dezember, 18 Uhr: Der vermisste 15-jährige Patient stellte sich unversehrt bei der Polizeiinspektion Saarburg. Er wurde im Anschluss zurück ...
Der Mann, der am Dienstag aus der Rheinhessen-Fachklinik in Alzey geflüchtet ist, ist noch immer nicht gefasst. Zuletzt soll er in Mainz ...
Bad Bergzabern: Ein betrunkener 58 Jahre alter Patient hielt am in der Nacht zum Samstag, das Krankenhaus Bad Bergzabern auf Trab. Nachdem ...
Klingenmünster/Ilbesheim – Die Polizei hat am Mittwoch bis in die Nacht zum Donnerstag nach einer Frau gesucht, die vom Pfalzklinikum als vermisst ...
ACHTUNG AKTUALISIERT!: Klingenmünster: Vermisster Bewohner des Pfalzklinikums wieder zurück SÜW – Die Polizei Bad Bergzabern sucht nach dem 38-jährigen Andreas Willi Mohrbach, Bewohner ...
Klingenmünster – Der Schlafmediziner Hans-Günter Weeß warnt vor den finanziellen Folgen, die durch Schlafmangel und Übermüdung in Deutschland verursacht werden. „Die Kosten ...
Klingenmünster – Für den Umbau der Gerontopsychiatrie erhält das Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie in Klingenmünster einen weiteren Landeszuschuss von 1,8 Millionen ...














vielleicht sollte man mal die Leitung der forensischen Psychiatrie überprüfen, ob diese ihren Aufgaben noch gewachsen ist. Es ist eine Ungeheuerlichkeit durch wiederholte Schlamperei, die Bürger durch Straffällige zugefährden.
Der Fisch stinkt vom Kopf her.
man sollte im allgemeinen die forensiche Psychiatrien kritich sehen.
Steuergelder werden verschwendet. Der Bürger sollte diese System mehr hinterefragen.
Jeder Tote ist zuviel.Die unten verlinkte, sehr beeindruckende und sehr beklemmende Dokumentation über die möglichen Zustände in deutschen Psychiatrien, verweist auf einen sehr markanten Prüfstein für den Zustand unserer „Demokratie“ und erlaubt ein klares Urteil: dieser Zustand ist absolut miserabel! …
Verlinkung gelöscht, da laut AGB nicht erlaubt.- die Red.
Wer sich über unabhängige Berichte über die zustände in der forensichen Psychiatrie machen möchte, kann sich auf den Seiten von Diplom Psychologe Schlagmann und auf der Seite „Die Vergessenen – eine Seite von Professoren und Sozialwissenschaftler EREPRO „Die Vergessenen informieren! Zitat von EREPRO Die Vergessenen: Die Situation im Maßregelvollzug ist für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, die Bagatellstraftaten begingen, oft derart unsäglich, dass darüber möglichst breit informiert werden muss – und sei es als Warnung vor den Gefahren in der Psychiatrie – dass in diesen Kliniken “eine Seite alle Macht hat und die andere keine”, ist unhaltbar. Darum die Frage: Wer vertritt die Interessen dieser fast vergessenen Personengruppe?