Freitag, 28. Februar 2020

Integrationsbeauftragte Özogus für Weihnachtsansprache mit arabischen Untertiteln

23. Dezember 2015 | 5 Kommentare | Kategorie: Nachrichten, Politik
Aydan Özogus. Foto: dts Nachrichtenagentur

Aydan Özogus.
Foto: dts Nachrichtenagentur

Berlin – Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Aydan Özogus, hat eine besondere Willkommensgeste für Flüchtlinge ins Gespräch gebracht.

Die Weihnachts- und Neujahrsansprache von Bundespräsident und Bundeskanzlerin sollten in diesem Jahr unter anderem auf Arabisch untertitelt werden. „Die Flüchtlinge sind das Thema des Jahres 2015“, sagte Özogus der „Bild-Zeitung“.

„Deshalb wäre es schön, wenn die Flüchtlinge auch verstehen könnten, wie wir im Land die Situation erleben – zum Beispiel bei den Ansprachen der Bundeskanzlerin und des Bundespräsidenten zu Weihnachten und Neujahr.

In den Mediatheken sollte eine Übersetzung in verschiedenen Sprachen möglich sein: mit Untertiteln zum Beispiel auf Arabisch, Farsi, Paschtu, Tigrinya oder auch Englisch und Französisch. Vielleicht hören dann auch einige andere EU-Staatschefs einmal genauer hin.“

(dts Nachrichtenagentur)

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5 Kommentare auf "Integrationsbeauftragte Özogus für Weihnachtsansprache mit arabischen Untertiteln"

  1. Achim Wischnewski sagt:

    An diesem Beispiel zeigt die islamisch-türkische Integrationsbeauftragte was sie unter Integration versteht.

    Wir DEUTSCHEN sollen wohl arabisch lernen?
    Aufgabe von ihr wäre dafür zu sorgen, dass die mehrheitlich-islamischen Invasoren DEUTSCH lernen.
    Oder?

  2. B. Werling sagt:

    Nur zu, arabische Untertitel sind eine prima Idee. Bitte gar nicht weiter nachdenken, einfach machen.

    (Wird aber nicht passieren, weil wahrscheinlich doch noch einer realisiert, welch famoses Werbegeschenk der AfD damit bereitet würde.)

  3. Willibald Krötzmann sagt:

    Aydan Özoguz sagt auch immer:

    „Nein, nein, nein, eine Islamisierung gibt es nicht……“

    Und zum Beweis fordert die dann immer wieder etwas mehr Islamisches.

  4. Kai Dettmar sagt:

    Die Idee möchte ich nicht von vorn herein verurteilen. Denn es gibt wohl eine große Anzahl von Flüchtlingen, die für eine gewisse Zeit hier bleiben werden und auf diese Weise etwas von uns erfahren. Nur ob da der Bundespräsident und die Bundeskanzlerin die Richtigen sind… Die Stimmung im Volk vermitteln sie jedenfalls nicht. Und auch unsere Kultur und unsere Werte sind bei diesen gewählten „Volksvertretern“ seit einer Zeit nicht mehr so gut aufgehoben.

  5. Ambrosia sagt:

    Liebe Frau Özoguz, es ist „nachweislich“ so dass, seit es türkisch sprachiges Fernsehen in Deutschland gibt, immer weniger türkische Immigranten bereit sind sich in Deutschland zu integrieren.
    Dafür gibt es aber immer mehr türkische Gemeinden und Großfamilien, die es überhaupt nicht einsehen wozu sie deutsch lernen sollten.
    Genau das wird auch mit syrischen und anderen Immigranten passieren, wenn Sie diesen ihre Heimatsprache auch noch nachtragen. Bitte benutzen sie mal ihren Verstand. Oder gehen sie doch in ihre Heimat und erklären Herrn Erdogan mal die Demokratie nach ihren Vorstellungen und hören Sie bitte genau zu, was er Ihnen dazu sagt.

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