
Foto: Pfalz-Express
In Hatzenbühl und Neupotz wird das Glasfasernetz wird ausgebaut. Jeweils mehr als 40 Prozent der Bürger haben während der Nachfragebündelung einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser unterzeichnet. Damit wurde die insgesamt erforderliche Quote – die Orte wurden gemeinsam gewertet – erreicht.
Ortsbürgermeister Roland Bellaire – in Neupotz war die Marke von 40% bereits vorletzte Woche erreicht worden – freut sich: „Damit geht der konsequente Ausbau der Telekommunikation in unserer Gemeinde weiter. Wir sind nach dem nun anstehenden Ausbau für die Digitalisierung gut gerüstet“.
In Hatzenbühl war die erforderliche Quote erst kurz vor Ende der Frist erreicht worden und damit hatte dann auch das Bangen in Neupotz ein Ende. Ortsbürgermeister Karlheinz Henigin zeigte sich zufrieden: „Die Bürger haben entschieden. Ein weiterer Schritt, die Wohn- und Lebensqualität in unserer Gemeinde voranzubringen.“
Die Planungsphase der Tiefbauarbeiten ist bereits gestartet. „Zunächst werden wir festlegen, wo der PoP aufgestellt wird und wie der Tiefbau ablaufen soll“, erläutert Christopher Drawer Projektmanager FTTH. Der PoP (Point of Presence) ist die Hauptverteilstation des Netzes und eines der ersten sichtbaren Zeichen des Ausbaus. Anschließend beginnt das Generalunternehmen mit dem Tiefbau und legt vom PoP aus die einzelnen Glasfasern bis in das Haus (Fiber To The Home, FTTH). Alle Bürgerinnen und Bürger, die einen Vertrag unterzeichnet haben, werden vorab über die einzelnen Schritte informiert und kontaktiert, damit Details zu ihren Hausanschlüssen geklärt werden können.
Die exakte Quote für die beiden Orte wird derzeit noch ermittelt. „Mit dem simplen Zählen der eingegangenen Verträge ist es dabei nicht getan“, sagt Christopher Drawer „Die Formulare müssen verifiziert werden, um z.B. Doppelbuchungen herauszufiltern.“ An der Entscheidung zum Ausbau der beiden Gemeinden wird das allerdings nichts ändern.
Die kostenlose Deutsche Glasfaser Bau-Hotline beantwortet Fragen zum Ausbauprojekt unter 02861 890 60 940 montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr. Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.
Bürgermeister Karl Dieter Wünstel steht schon zum nächsten Projekt mit Deutsche Glasfaser in Kontakt: „Wir hatten vereinbart, dass auch Jockgrim und Rheinzabern eine Möglichkeit zum Glasfaserausbau in FTTH erhalten sollen. Deutsche Glasfaser hat das an einen positiven Abschluss in Hatzenbühl und Neupotz gekoppelt, der ja nun erreicht ist.“ Gemeinsam wurde vereinbart, mit beiden Gemeinden die Verhandlungen zu einer Kooperationsvereinbarung zeitnah anzugehen.

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