
Foto: dts Nachrichtenagentur
Hamburg – Im Hamburger Stadtteil Eißendorf hat sich am Montagmorgen ein 28-Jähriger gegen eine Zwangseinweisung in die Psychiatrie gewehrt und dabei einen Bezirksamtsmitarbeiter getötet.
Nach Angaben der Polizei übergoss er den 50-jährigen Mann mit einer brennbaren Flüssigkeit und entzündete das Feuer. Der mutmaßliche Täter selbst sowie ein weiterer Bezirksamtsmitarbeiter erlitten lebensgefährliche Brandverletzungen, ein Betreuer wurde leicht verletzt.
Für den 28-Jährigen war ein gerichtlicher Beschluss zur Zwangseinweisung in eine Psychiatrie erlassen worden, so die Polizei. Die Wohnung des Mannes stand zwischenzeitlich in Flammen.
Die weiteren Ermittlungen zu Hintergründen, dem Tatablauf und den Personalien der Beteiligten dauern an, so die Polizei. (dts Nachrichtenagentur)

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