Donnerstag, 29. Oktober 2020

Frontex rechnet mit 300.000 Migranten per Boot aus Libyen: Seenotrettung führt zu ungehemmteren Schleusungen

18. Juni 2016 | 3 Kommentare | Kategorie: Nachrichten
Foto: Marina Militare, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Marina Militare, über dts Nachrichtenagentur

Brüssel – Die EU-Grenzschutzagentur Frontex rechnet dieses Jahr mit einem Zustrom von 300.000 Migranten per Boot über die zentrale Mittelmeerroute in die EU.

Das berichtet „Bild“ unter Berufung auf Angaben des Frontex-Direktors Klaus Roesler bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Brüssel.

„Wir gehen von 10.000 Ausreisen pro Woche aus Libyen aus“, so der Frontex-Beamte. Eine der Ursachen für die hohe Zahl von Ausreisen per Boot von Libyen sei auch die intensivere Überwachung und Seenotrettung durch die EU.

Sie führe dazu, dass Schlepper noch ungehemmter Flüchtlinge in wenig seetüchtigen Booten auf die Reise schickten, weil die Migranten von der EU gerettet würden. „Das löst Ausreisen aus“, sagte Roesler. (dts Nachrichtenagentur) 

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3 Kommentare auf "Frontex rechnet mit 300.000 Migranten per Boot aus Libyen: Seenotrettung führt zu ungehemmteren Schleusungen"

  1. Achim Wischnewski sagt:

    10.000 Ausreisen pro Woche aus Libyen. Ergibt nach Eva Zwerg:
    520.000 ALLEIN AUS LIBYEN!
    Dazu kommen noch jede Menge aus der Erdogan-Linie.
    Zusammen also mal wieder über 2Mio.

    Europa schafft sich ab.
    Und Merkel ist die Oberschleuserin.

    AfD wählen!

  2. Spassbremse sagt:

    Und wem das nicht von vornerein klar war, hat in der Politik nichts zu suchen. Als Aktion gegen das Schleuserwesen wurde es zu Beginn bezeichnet. Ja neee, is klar, ne. Naja, dürfen sich die Italiener mal im „freundlich lächeln“ üben. Fröhliches Durchwinken sollte ja (gedankt sei Österreich!) nicht mehr drin sein…Hoffentlich zumindest!

  3. Haardtriechel sagt:

    ….da kann der Inzest-Wolfgang ja aufatmen. Genug frische Gene um der drohenden Degeneration entgegenzuwirken. Was ist besser geeignet um die europäischen Nationalstaaten in ihren soziokulturellen und ethnischen Grundfesten zu erschüttern, als die millionenfache Migration von kulturfremden, opportunistischen Individuen, denen es letzlich egal ist, ob sie sich an den deutschen, schwedischen oder österreichischen Sozialtöpfen laben können oder an denen, eines Brüssel-zentrischen Superstaates. Die besseren Europäer sind entwurzelte Hedonisten, ohne kulturhistorische Bindung und ohne nationale Identität. Beliebig verpflanzbar und wirtschaftlich disponibel. Was der Hybris des expansiven Brüssel und seinen bundesrepublikanischen Vasallen im Wege steht, ist die identitäre Kohäsionskraft des Nationalstaates. Diese zu unterminieren, ist das Ziel dieser gewollten Völkerwanderung. Und als erstes dürfen die über die multikulturelle Klinge springen, denen über Jahrzehnte jeglicher Wille zur nationalen Selbstbehauptung aberzogenen wurde.

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