Brüssel – Die EU-Grenzschutzagentur Frontex rechnet dieses Jahr mit einem Zustrom von 300.000 Migranten per Boot über die zentrale Mittelmeerroute in die EU.
Das berichtet „Bild“ unter Berufung auf Angaben des Frontex-Direktors Klaus Roesler bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Brüssel.
„Wir gehen von 10.000 Ausreisen pro Woche aus Libyen aus“, so der Frontex-Beamte. Eine der Ursachen für die hohe Zahl von Ausreisen per Boot von Libyen sei auch die intensivere Überwachung und Seenotrettung durch die EU.
Sie führe dazu, dass Schlepper noch ungehemmter Flüchtlinge in wenig seetüchtigen Booten auf die Reise schickten, weil die Migranten von der EU gerettet würden. „Das löst Ausreisen aus“, sagte Roesler. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken



Berlin – Die EU-Grenzschutzagentur Frontex kritisiert die Rettungsmaßnahmen von Hilfsorganisationen im Mittelmeer vor Libyen. „Wir müssen verhindern, dass wir die Geschäfte der ...
Brüssel – Die italienische Küstenwache bereitet den Aufbau einer Leitstelle zur Seenotrettung bei der libyschen Küstenwache bis 2020 vor, um aus dem ...
Berlin – Der UN-Sondergesandte für Libyen, Martin Kobler, rechnet trotz jüngster Stabilisierungserfolge in dem nordafrikanischen Bürgerkriegsland mit einer deutlichen Zunahme des Flüchtlingsstroms ...
Berlin – Die Internationale Organisation für Migration (IOM) rechnet mit einer deutlichen Verringerung der Migrationsbewegungen über das Mittelmeer, sollte es zu einem ...
Warschau – Frontex-Direktor Fabrice Leggeri hat vor einer neuen Hauptroute für Migranten nach Europa gewarnt. „Wenn Sie mich fragen, was meine größte ...
Brüssel – Die Europäische Union will bis Ende Februar zusammen mit Partnerorganisationen deutlich mehr Migranten aus Lagern in Libyen in ihre Heimat ...
Warschau – Der Direktor der europäischen Grenzschutzagentur Frontex hat die EU-Staaten aufgefordert, mehr für die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber zu tun. „Unsere Flüge ...
Berlin- Der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Frabrice Leggeri, rechnet mit einem weiteren Anstieg der Flüchtlingszahlen in der EU. In einem „Bild“-Interview sagte ...
Potsdam – Trotz der desolaten Verhältnisse für Migranten in Libyen machen sich weiterhin viele Menschen auf den Weg in das nordafrikanische Land. ...
Athen – Laut der EU-Grenzschutzagentur Frontex haben im November 108.000 Flüchtlinge Griechenland erreicht. Die Zahl sei die höchste, die jemals in einem ...















10.000 Ausreisen pro Woche aus Libyen. Ergibt nach Eva Zwerg:
520.000 ALLEIN AUS LIBYEN!
Dazu kommen noch jede Menge aus der Erdogan-Linie.
Zusammen also mal wieder über 2Mio.
Europa schafft sich ab.
Und Merkel ist die Oberschleuserin.
AfD wählen!
Und wem das nicht von vornerein klar war, hat in der Politik nichts zu suchen. Als Aktion gegen das Schleuserwesen wurde es zu Beginn bezeichnet. Ja neee, is klar, ne. Naja, dürfen sich die Italiener mal im „freundlich lächeln“ üben. Fröhliches Durchwinken sollte ja (gedankt sei Österreich!) nicht mehr drin sein…Hoffentlich zumindest!
….da kann der Inzest-Wolfgang ja aufatmen. Genug frische Gene um der drohenden Degeneration entgegenzuwirken. Was ist besser geeignet um die europäischen Nationalstaaten in ihren soziokulturellen und ethnischen Grundfesten zu erschüttern, als die millionenfache Migration von kulturfremden, opportunistischen Individuen, denen es letzlich egal ist, ob sie sich an den deutschen, schwedischen oder österreichischen Sozialtöpfen laben können oder an denen, eines Brüssel-zentrischen Superstaates. Die besseren Europäer sind entwurzelte Hedonisten, ohne kulturhistorische Bindung und ohne nationale Identität. Beliebig verpflanzbar und wirtschaftlich disponibel. Was der Hybris des expansiven Brüssel und seinen bundesrepublikanischen Vasallen im Wege steht, ist die identitäre Kohäsionskraft des Nationalstaates. Diese zu unterminieren, ist das Ziel dieser gewollten Völkerwanderung. Und als erstes dürfen die über die multikulturelle Klinge springen, denen über Jahrzehnte jeglicher Wille zur nationalen Selbstbehauptung aberzogenen wurde.