Brüssel – Die Finanzminister der Eurozone haben einer viermonatigen Verlängerung des aktuellen Hilfsprogramms für Griechenland grundsätzlich zugestimmt.
Die Reformpläne aus Athen seien akzeptiert worden, teilte die EU-Kommission am Dienstag mit. In der Reformliste, die die griechische Regierung in der Nacht auf Dienstag nach Brüssel geschickt hatte, sichert Athen unter anderem zu, dass noch nicht realisierte Privatisierungsvorhaben „überprüft“ werden sollen.
Bereits in die die Wege geleitete Privatisierungen sollen zudem Bestand haben. Überdies sollen Korruption und Steuerbetrug härter als bisher bekämpft werden. An dem Ziel einer Erhöhung des Mindestlohns hielt die griechische Regierung zwar fest. Allerdings nannte sie weder die geplante Höhe noch ein Datum für die Mindestlohn-Erhöhung.
Nach der grundsätzlichen Zustimmung der Eurozone müssen nun noch einzelne nationale Parlamente – darunter der Bundestag – die längere Hilfe billigen. (dts Nachrichtenagentur)

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