Montag, 21. Oktober 2019

Der Sommer kommt: Die besten Sportarten im Freien

27. Mai 2018 | noch keine Kommentare | Kategorie: Freizeit & Hobby, Panorama, Ratgeber

Joggen ist zum Volkssport geworden – allein oder in der Gruppe stärkt es Herz, Kreislauf und Muskulatur.
Symbolbild: dts Nachrichtenagentur

Wir alle spüren es – der Sommer naht. Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und das Leben spielt sich wieder im Freien ab.

Während wir uns im Winter oftmals gerne Zuhause gemütlich einmummeln, steigt mit den Temperaturen auch die Lust auf das Leben draußen. Wir wollen die Sonne auf der Haut spüren und uns an der frischen Luft bewegen.

Im Sommer geht das ganz einfach. Wir müssen nicht viel Geld ausgeben, um uns fit zu halten und haben dabei noch jede Menge Spaß. Einen Überblick darüber, was der Sommer sportlich zu bieten hat, gibt der folgende Guide. Zudem finden Sportinteressierte auf ComeON tolle Bonusangebote.

Beachvolleyball

Beachvolleyball, das erinnert uns an Urlaub, Meer und Strand. Aber um Beachvolleyball spielen zu können, müssen wir uns nicht immer ein Ticket in die Ferne buchen. Urlaubsatmosphäre können wir auch in Deutschland erleben, denn in vielen Badeseen und Freibäder sind kleine Strände aufgeschüttet und Beachvolleyballfelder angelegt.

Beachvolleyballplätze gibt es in fast jeder Gemeinde.

Das Spielen ist fast immer gratis und macht besonders viel Spaß in Zweierteams. Aber Achtung: Die Sonnencreme sollte nicht vergessen werden. Bei hohen Temperaturen hilft die Abkühlung im Wasser nach einem Match, oder kurzes Entspannen im Schatten.

Slackline

Slackline hat sich in den letzten Jahren zum echten Trend entwickelt. Und das ist kein Wunder: Slackline ist kostenlos, macht Spaß und alles was benötigt wird sind die Slackline und zwei Punkte zum Befestigen des Gurts.

Wer Slackline nicht kennt, kann sich den Sport folgendermaßen vorstellen: Ähnlich dem Seiltanz, wird ein etwas weniger als fußbreiter Gurt zwischen zwei Befestigungspunkten gespannt und anschließend von einem Ende zum anderen darauf balanciert.

Slacklines kann man fast überall anbringen.

Besonders gut slacken lässt es sich im Park. Bäume sind wunderbar als Befestigungspunkte geeignet und die Slackline kann sowohl im Schatten als auch in der Sonne gespannt werden.

Das Slacken fördert Konzentration, Balance und Koordination und zum Ausprobieren müssen wir uns auch nicht direkt eine Slackline kaufen – in jedem größeren Park finden sich normalerweise einige Slacker, die ihre Slackline gerne teile.

Schwimmen

Zugegeben: Schwimmen im Sommer ist nicht unbedingt ein Geheimtipp. Und dennoch, das Schwimmen zählt nicht umsonst zu den beliebtesten Sommersportarten. Ein kühler Badesee, oder wohltemperiertes Wasser im Freibad, bringen den Kreislauf in Schwung und verschaffen Abkühlung, wo die Klimaanlage nicht mehr mitkommt.

Schwimmen: Erfrischung, Entspannung und gesunder Sport gleichermaßen.

Zudem ist kaum ein Sport so gesund wie das Schwimmen. Beim Bahnenziehen werden zahlreiche Muskeln in unserem Körper aktiviert – auch Muskeln, die bei anderen Sportarten nur mit Mühe trainiert werden können. Schwimmen ist zudem optimal geeignet um Gewicht zu verlieren. Bewegung im Wasser fühlt sich, ganz unabhängig vom Körpergewicht, leichter an und ist dennoch mindestens genauso effektiv wie Bewegung an Land.

Wandern

Wandern während die Sonne brennt, das klingt erstmal wie ein Widerspruch, muss aber keinen sein. Wer das Glück hat, in der Nähe eines Waldes zu wohnen, sollte seine Wanderschuhe schnüren, denn dichte schattige Wälder versprechen Kühle und Erholung auch im Hochsommer.

Gemütlich oder flott: Beim Wandern kann jeder sein Tempo selbst bestimmen. 

Überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz finden sich zahlreiche Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeitsgerade, auf denen es viel zu Entdecken gibt und die bei warmem Wetter besonders viel Spaß machen. Wandern ist zudem ein toller Sport für Hundebesitzer.

Tipp: Auch wenn sich häufig Gaststätten zum Ausruhen an Wanderwegen finden, sollten etwas Wegproviant und ausreichend Flüssigkeit eingepackt werden.

Mountainbiking – oder einfach nur Radeln

Radfahren in den Bergen ist anspruchsvoll, kann aber eine tolle Sportart im Sommer sein und hält dauerhaft fit. Wer sich mit dem Rad in hügeligem Gelände bewegen will, sollte darauf achten, dass sein Fahrrad den Ansprüchen der Berge gewachsen ist und die Reifen ordentlich aufgepumpt sind, aber dann steht dem Bergspaß nichts mehr im Wege.

Ausgeschilderte Mountainbike-Strecken sind auch für Anfänger locker befahrbar. Beginner, die sich auf eigene Faust auf in die Berge machen, sollten sich allerdings zuerst langsam rantasten. Und selbst wer keine Berge in der Nähe hat, muss auf abenteuerliches Radfahren nicht verzichten.

Auch im Flachland gibt es deutschlandweit zahlreiche Radstrecken, die einiges zu bieten haben und auch für gemütliche Radler geeignet sind. So finden Menschen im Norden zahlreiche Radwege, etwa entlang der Küste, inklusive frischer Meeresbrise um die Ohren.

Und auch alle anderen müssen ihr Rad nicht in der Garage lassen: Städtetrips mit dem Rad, Sightseeing, oder einfach ein Ausflug zum nächsten Badesee – die Möglichkeiten zum Radfahren sind zahlreich.

Fast jeder hat ein Fahrrad zuhause – also ab in den Sattel und die Landschaft erkunden.
Foto: dts Nachrichtenagentur

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