Berlin – Vor dem Treffen des CDU-Vorstands am Sonntagabend zur möglichen Regierungsbildung hat die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner vor Festlegungen gewarnt.
„Damit die Verhandlungen klappen können, ist eines wichtig: Wer vor den Kameras rote Linien zieht, kann hinter verschlossenen Türen keine sinnvollen Kompromisse aushandeln“, sagte Klöckner dem „Handelsblatt“.
Maximalforderungen, wie sie die SPD zwischenzeitlich gestellt habe, lehne die CDU deshalb ab. „Als Union werden wir auch nicht den Preis für die innere Unruhe in der SPD zahlen“, sagte Klöckner.
Die stellvertretende CDU-Vorsitzende wies zudem darauf hin, dass die Union bei der Bundestagswahl mehr als zwölf Prozentpunkte vor der SPD gelegen habe. Das müsse auch in einem möglichen Koalitionsvertrag entsprechende Berücksichtigung finden, weil es den Bürgerwillen abbilde.
„Alte Ladenhüter, die die SPD zuvor nicht durchsetzen konnte, kann sie nach ihrem Wahlergebnis von diesem Jahr also sicher nicht an den Mann bringen“, so Klöckner. „Mit ihrem Wunschzettel sollten Herr Schulz und seine Partei selbst kurz vor Weihnachten realistisch sein.“
Mit Blick auf die SPD-Forderung nach einer Bürgerversicherung sagte Klöckner: „Den von der SPD geplanten Kassenkommunismus, die Abschaffung der Privaten Krankenkassen, lehnen wir nach wie vor ab.“ (dts Nachrichtenagentur)
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Worstcase oder Segen ? Die Mehrheit in Rheinland Pfalz wäre wohl froh, wenn diese Frau unser schönes Bundesland in Richtung Berlin verlässt. Nachdem sie sogar den guten Herr Schmidt für seinen Alleingang im Glyphosat-Deal verteidigt hat, denke ich, dass kein Stiefel schmutzig genug sein kann, um ihn in ihrer Machtgier zu Lecken. Nein liebe Julia, in Rheinland Pfalz hast du bereits zweimal eine Abfuhr bekommen, auch als Weinkönigin hast du nur bedingt unsere schöne Heimat repräsentiert, geh bitte wandern im pfälzer Wald, fahr mit dem Fahrrad von mir aus über unsere schönen Hügel, aber bitte verschone uns vor deinem mantra-artigem Gesülze.
Ich habe noch sehr lebhaft rot/grüne und schwarz-gelbe Regierungen in Erinnerung…Gott steh uns bei..das Problem bei der SPD ist, dass sie nicht zu fassen ist, weder am Kopf noch am Schwanz…und die CDU hat kein Plan und weiß nicht was sie will..eigentlich gibt es absolut keine wählbare Partei…“Stell dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin“….ob ich das jemals erleben werde…wäre ja super…