
Quelle: everweedcbd/pixabay.com
Cannabidiol, besser bekannt als CBD, gehört mittlerweile zu den beliebtesten Naturprodukten überhaupt. Anders als Tetrahydrocannabinol (THC) ist die Verbindung nicht berauschend, vielmehr handelt es sich um dessen natürlichen Gegenspieler.
CBD wird mittlerweile gegen eine Vielzahl an körperlichen und seelischen Problemen eingesetzt, beispielsweise Menstruationsbeschwerden, Migräne oder Epilepsie, aber auch bei innerer Unruhe, Angespanntheit, Depressionen, Stress und Ängsten. Hanf und seine zahlreichen Inhaltsstoffe sind mittlerweile sehr gut erforscht und ein fester Bestandteil der Naturheilkunde.
Vor allem in der Schmerztherapie ist Hanf längst bestens etabliert. Kein Wunder, denn es braucht hier sehr wirkungsvolle Therapien, immerhin sind alleine in Deutschland rund 12 Millionen Bürger von Schmerzen betroffen. In Form von Öl ist das natürliche Mittel besonders beliebt, doch noch praktischer für die Einnahme sind CBD Tabletten.
CBD ist (fast) auf der ganzen Welt beliebt
CBD erlebt weltweit einen echten Boom, was nicht verwundert, immerhin ist Hanf bereits seit Jahrhunderten als Heil- und Nutzpflanze sehr beliebt. Gleichzeitig haftete Hanf lange Jahre ein sehr schlechter Ruf an, eben wegen der berauschenden Wirkung von THC. Doch das aromatisch riechende Kraut besitzt hunderte an Inhaltsstoffen, von dem sich Cannabidiol zunehmend als Shooting-Star mausert. Der Stoff ist in den EU-Staaten legal, solange die Produkte einen THC-Gehalt von 0,2 Prozent nicht übersteigen. Auch in den USA und in Asien ist das Kraut überaus verbreitet.
Die gesundheitsfördernden Eigenschaften sind vielfältig
Ein besonderer Unterschied zu THC ist nicht nur die Tatsache, dass CBD nicht berauschend wirkt. Vielmehr lindert letztgenannte Substanz auch den Appetit, während das Tetrahydrocannabinol wahre Heißhungerattacken auslöst. Deswegen hat CBD längst seinen Platz in der Therapie von Adipositas eingenommen. Auch wirkt der Naturstoff erwiesenermaßen schlaffördernd und angstlösend. Doch das ist längst nicht alles, was das Hanfprodukt kann. So soll es wie erwähnt Schmerzen bekämpfen, Krämpfe lösen und den Blutzucker regulieren. Wie erwähnt kann Cannabidiol Ängste vermindern, weswegen es gerne gegen Lampenfieber eingesetzt wird. Einige Studien legen sogar nahe, dass CBD eine antidepressive Wirkung haben könnte.
Die Auswahl an CBD-Produkten ist riesig
Sie erhalten CBD in verschiedenen Ausführungen und Konzentrationen. Beispielsweise gibt es auf dem Markt CBD-Isolat, in dem ausschließlich Cannabidiol enthalten ist. Vollspektrum CBD Öle enthalten hingegen noch weitere Inhaltsstoffe wie Terpene, Mineralstoffe und Fettsäuren. Es gibt auch Produkte, die ausschließlich ökologisch hergestellt werden. Viele CBD-Produkte, ob Öle oder Kapseln, gibt es in unterschiedlichen Konzentrationen.
In der Regel sind diese verschiedenen Stärken verfügbar:
• 5 Prozent
• 10 Prozent
• 15 Prozent
• 20 Prozent
• 25 Prozent
Am besten testet jeder Nutzer, welche Dosierung am besten geeignet ist. Das hängt unter anderem von Faktoren wie dem Körpergewicht und der Indikation ab. Geringe Dosierungen sind Ideal, um eine leichte Nervosität oder Schlafprobleme zu bekämpfen. Bei Migräne oder Menstruationsbeschwerden braucht es dagegen häufig etwas höherer Konzentrationen.
Die Vorteile von CBD Tabletten
Öl ist eine besonders traditionelle Art, CBD zu konsumieren. Doch auch die Tablette hat Ihre Vorteile. So garantiert sie beispielsweise eine immer gleichbleibende Dosierung. Vor allem aber sind Cannabidiol Tabletten perfekt geeignet, um sie unterwegs einzunehmen. Ihr einfacher Transport und die diskrete Einnahme werden von Nutzern sehr geschätzt. Kein Wunder, bei all den Vorteilen des Inhaltsstoffes und der Darreichungsform.
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