Berlin – Die Mehrheit der Täter, die in der Silvesternacht in Köln sexuelle Übergriffe und Diebstähle begangen haben, sind offenbar in den Monaten der Flüchtlingswelle nach Deutschland eingereist.
Das geht aus einer internen „Lageübersicht“ des Bundeskriminalamts hervor, über die die „Rheinischen Post“ berichtet.
„Bei rund 70 Prozent der ausländerrechtlich erfassten nichtdeutschen Tatverdächtigen“ habe „die Aufenthaltsdauer in Deutschland weniger als ein Jahr“ betragen, heißt es in dem Bericht.
Die Beschreibung der Opfer und Zeugen, wonach die Täter nordafrikanischer/arabischer Herkunft gewesen seien, „deckt sich größtenteils mit den bisherigen Ermittlungsergebnissen“, heißt es in dem internen BKA-Bericht.
Das Bundeskriminalamt bestätigt in der „Lageübersicht“ auch, dass die „überwiegende Mehrheit“ der Männer, die auf der Domplatte Frauen bedrängten, nichtdeutscher Herkunft waren.
Zwei Drittel der Tatverdächtigen seien trotz ihres meist erst kurzen Aufenthalts in Deutschland schon zuvor polizeilich aufgefallen. (dts Nachrichtenagentur)

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Na huch, wie überraschend…
…aber wir brauchen laut Schäuble doch dringend solche bereichernden Sex-Flashmobs um nicht in Inzucht zu degenerieren.
http://m.tagesspiegel.de/politik/wolfgang-schaeuble-abschottung-wuerde-uns-in-inzucht-degenerieren-lassen/13706442.html?utm_referrer=
Jepp, das war eines der erschreckendsten Interviews, welches ich in den letzten Monaten von einem Politiker gelesen habe. Und das will etwas heißen bei den Unmengen an erschreckenden Äußerungen die unsere werten Politiker in letzter Zeit so von sich gegeben haben. Ist schon „spannend“, für was „wir“ so alles verantwortlich sind, um was/wen „wir“ uns so alles kümmern (bezahlen also) müssen, und welche Probleme „wir“ lösen müssen. Klar ist nur das mit „wir“ wie immer der deutsche Steuerzahler gemeint ist…