Freitag, 28. Januar 2022

In Kölner Silvesternacht waren Flüchtlinge unter Wachleuten

29. Dezember 2016 | Kategorie: Nachrichten
Foto: dts nachrichtenagentur

Foto: dts nachrichtenagentur

Köln – Bei den von sexuellen Übergriffen überschatteten Silvesterfeiern in Köln zu Beginn des Jahres sollen auch 59 Flüchtlinge als Wachmänner eingesetzt worden sein. Sie lebten erst kurze Zeit in Deutschland und wurden in einem Erstaufnahmelager für fünf Euro die Stunde als Security-Kräfte angeheuert, berichtet die „Bild-Zeitung“.

Die Flüchtlinge seien erst unmittelbar vor dem Einsatz in Erstaufnahmelagern angeworben worden, heißt es. Nach „Bild“-Angaben habe eine Wachschutzfirma im Auftrag der Stadt Köln im Dezember 2015 Wachleute gesucht.

Die einzigen Kriterien im Stellenangebot seien die „Beherrschung der deutschen Sprache, zumindest mittelmäßig“ und „Warme Kleidung mitbringen“ gewesen.

Den Auftrag habe der betreffende Sicherheitsdienst dann an ein anderes Unternehmen als Subunternehmen weitergegeben. „Bild“ liegen nach eigenen Angaben die Einsatzpläne mit den 59 Namen der Flüchtlinge vor.

Die meisten würden aus Nordafrika, Syrien und Afghanistan stammen. Ihr Stundenlohn habe bei fünf Euro gelegen, der Stadt Köln seien vom Sicherheitsdienst später aber deutlich höhere Beträge pro Stunde und Wachmann in Rechnung gestellt worden.

Laut des Einsatzplans kam es beim Wachdienst der Flüchtlinge zu mindestens neun Zwischenfällen.

Demnach verschwanden auf der Kölner Zoobrücke unmittelbar nach Dienstbeginn gegen 20 Uhr fünf von 20 eingesetzten Flüchtlingen mit ihren Leuchtwesten.

Trotzdem seien der Stadt Köln jeweils fünf Stunden pro Flüchtling in Rechnung gestellt worden. Auf der Deutzer Brücke habe ein Wachmann alkoholisiert Dienst geschoben. Sein Kollege habe gegen 22 Uhr seinen Einsatz nach zwei Stunden abgebrochen.

Auf der Hohenzollernbrücke ließ ein Wachmann laut Einsatzprotokoll das Funkgerät mitgehen, ein Asylbewerber habe unmittelbar nach Dienstbeginn seinen Posten verlassen. Die Kölner Stadtverwaltung soll erst gestern durch „Bild“ vom Einsatz der Flüchtlinge auf den Rheinbrücken erfahren haben.

Sie  erklärte auf Anfrage, in der Vergangenheit habe sich die Zusammenarbeit mit der Sicherheitsfirma „grundsätzlich unproblematisch“ gestaltet. Lediglich zu Karneval 2016 seien bei einer Kontrolle Verstöße gegen die Vertragsbedingungen festgestellt und auch mit einer Vertragsstrafe geahndet worden.

Von Fehlverhalten der eingesetzten Flüchtlinge auf den Rheinbrücken sei bisher nichts bekannt gewesen. Vor dem Einsatz sei lediglich die Anzahl der Wachleute überprüft worden, nicht aber deren Qualifikation. Da habe man sich auf den beauftragten Sicherheitsdienst verlassen. (dts Nachrichtenagentur) 

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3 Kommentare auf "In Kölner Silvesternacht waren Flüchtlinge unter Wachleuten"

  1. Johannes Zwerrfel sagt:

    Den Bock zum Gärtner machen! Sagt man dazu.
    Oder: Die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.

    Grenzen dicht machen.
    500.000 Abschiebungen pro Jahr ohne Steuerzahlerprämie!

    AfD wählen!

  2. Johannes Zwerrfel sagt:

    Und das hat nun ein volles Jahr gedauert, bis dieser unglaubliche Sachverhalt ans Licht kommt!

    Da sieht man, wie „fieberhaft“ und „konsequent“ an der Verschleierung…….äh Aufklärung dieser Silvesternacht gebastelt wurde und wird!

    Flüchtlinge als Security Kräfte einzusetzen ist so sinnvoll wie vorsätzlich Pädophile im Kindergarten!

    Qualifikation und Eignung sind absolut irrelevant bis hinderlich, Hauptsache, die eigene, kranke Ideologie wird gehätschelt. Da wird schon mal über Leichen gegangen.

  3. Lucifer´s Friend sagt:

    Die Unterwerfung hat doch längst begonnen:

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article160089435/Die-Unterwerfung-hat-doch-laengst-begonnen.html#Comments
    =========================
    Zitat:

    Afghanen lernen an Plastikpenissen

    Der Junge, der dies meiner Freundin berichtete, die ihn seit einem Jahr betreut, war nahezu nicht mehr sprachfähig, als er aus dieser Türe wieder herauskam. Er stammt aus einem Dorf in Afghanistan, aufgewachsen mit Frauen in Burkas.

    Er kann jetzt in seiner Muttersprache nachlesen wie man ein Lecktuch für Oralsex richtig verwendet – safer sex ist ja wichtig! – die Homepage dazu wurde schließlich nicht umsonst mit Steuergeldern erstellt.

    Und man hat ihm auch mitgeteilt, dass er eine eventuelle deutsche Freundin ohne Scheu auf Sex ansprechen kann, denn in Deutschland sind die Frauen offen dafür. Wie man die Kondome dann richtig verwendet, die man ihm mitgab auf den Heimweg, hat man ihn an Plastikpenissen üben lassen.

    Zitat Ende.
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