
Hubertus Heil.
Foto: dts nachrichtenagentur
Berlin – Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Kritik an seinem Vorhaben zurückgewiesen, auf die Zahl „13“ beim neuen Sozialgesetzbuch (SGB) zu verzichten.
„Ich bin kein abergläubischer Mensch und habe auch keine Angst vor Zahlen. Ich bin gläubiger Christ. Aber in diesem Fall geht es um ein Opferentschädigungsgesetz für Opfer von Gewalttaten.
Dabei hat uns eine Reihe von Opferverbänden darauf hingewiesen, dass es viele Betroffene gibt, die bei so einer Zahl ein ungutes Gefühl haben“, sagte Heil der „Bild-Zeitung“.
Er finde, „wir Politiker brechen uns nichts ab, wenn wir auf solche Empfindungen Rücksicht nehmen“. Deshalb wolle man es „Gesetz zur Regelung des sozialen Entschädigungsrechts“ (SGB XIV) nennen. „Das ist jetzt weder ungewöhnlich, noch ein besonderer Aufreger.
Die Bahn hat keinen Sitzplatz 13, bei vielen Fluglinien gibt es keine 13. Reihe, und in den Hotels fährt man auch oft von der 12. zur 14. Etage“, so der Arbeitsminister weiter.
Es sei nicht „Aufgabe von Politik, Gefühle von Menschen“ zu verletzen. „Es ist eine Frage von Sensibilität. Bei den durchnummerierten Sozialgesetzbüchern verstehen ja ohnehin nur noch Experten, welches SGB für welche Themen steht“, so Heil weiter. (dts Nachrichtenagentur)
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Wie lächerlich, was kommt als nächstes, Rücksichtnahme sich Chemtrialer oder Flacherdler?
Ich sage nur: „Arbeitskreis „PFERD““… ;-)))
Es ist davon auszugehen, daß eine überwiegende Zahl der abgeordneten Zweibeiner im BT dem Hexenglauben des Herrn Heil zustimmt.
Sie haben sich bar jeder Sachkenntnisse oder gar Berufserfahrung in Industrie, Technik, etc. Berufe für die sie leider die MINT-Fächer schon in der Schule abgewählt haben, nach dem Peterprinzip an ihre Spitze geochstourt. Deshalb bleibt mangels Grundlagen nur noch Glauben, Aberglauben und Technikfeindlichkeit,
die wahrscheinlich noch mit regen Besuchen in Stuhlkreisen, Esotherik und Wahrsagerei, Hexentanz etc. untermauert werden.
Mit dieser Truppe hat Deutschland und Europa fertig.