Freitag, 17. November 2017

1.600 neue Kohlekraftwerke weltweit im Bau

8. November 2017 | 5 Kommentare | Kategorie: Nachrichten, Wirtschaft
Foto: dts Nachrichtenagentur

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Bonn  – In 62 Ländern werden derzeit 1.600 Kohlekraftwerke neu gebaut oder erweitert.

Das geht aus einer neuen Datenbank der Umweltorganisation Urgewald hervor, die am Donnerstag auf der UN-Klimakonferenz vorgestellt werden soll. Die „Zeit“ berichtet darüber.

282 Firmen sind demnach am Bau neuer Kraftwerke beteiligt, 225 planen außerdem neue Kohleminen. Auf der Klimakonferenz in Bonn wird derzeit über Alternativen zur Kohleenergie diskutiert, da die Verbrennung von Kohle als ein zentraler Grund für die Erderwärmung gilt. Kein anderer Rohstoff setzt bei seiner Verbrennung so viel klimaschädliches CO2 frei.  (dts Nachrichtenagentur)

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5 Kommentare auf "1.600 neue Kohlekraftwerke weltweit im Bau"

  1. Johannes Zwerrfel sagt:

    Alle diese Kohle-Länder liegen daneben, nur wir nicht?

    Hatten wir das nicht schon mal, von wegen ………. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen?

    Eben!

    Das einzige, was wir von dem KlimaWahn haben sind die teuersten Stromrechnungen.
    Mehr nicht.

  2. Michi sagt:

    Alle diese Länder vergiften mit den Abgasen ihre Bevölkerung.
    Ausgerechnet unser AfD Bot will das auch tun!

  3. Danny G. sagt:

    Ein perfekt gereinigtes Kohlekraftwerk, welches Strom für Elektroautos und Fernwärme für Haushalte liefert, ist nach wie vor eine der besten Energiequellen, was Zuverlässigkeit und Wirkungsgrad betreffen.
    Die einzige Möglichkeit die industrielle Infrastruktur und die Digitalisierung auf Weltniveau zu halten, wenn schon die Atomkraftwerke abgemerkelt werden.
    Als Brückentechnologie zur Unterstützung von regenerativen mittelfristig nur von Phantasten wegzudenken.
    Wenn man Kohle verstromt und damit Elektroautos betreibt, anstatt Benzin und Diesel direkt zu verbrennen, verbraucht man unterm Strich nur noch die Hälfte der Primärenergie. Und hätte somit sogar „klimaschädliches“ CO² halbiert…
    Weniger „pendeln“ und weniger Autofahren ins Fitnessstudio würden übrigens auch viel „klimaschädliches“ CO² vermeiden.

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