
Foto: dts Nachrichtenagentur
Berlin – Der Vorsitzende der Kultusministerkonferenz (KMK), Hessens Kultusminister Alexander Lorz (CDU), bezweifelt die Rechtmäßigkeit der Abiturienten-Beschwerden aus verschiedenen Bundesländern hinsichtlich des Mathematik-Abiturs.
Zehntausende Schüler hatten sich bundesweit über ein zu schweres Mathe-Abitur beschwert und Petitionen ins Leben gerufen.
„Die Kritik der Schülerinnen und Schüler ist in der Petition sehr allgemein formuliert, wir können daher nicht erkennen, wo genau die Schüler Probleme hatten“, sagte Lorz der „Bild-Zeitung“. Man sehe sich jetzt aber „alles genau an“, um die Kritik zu überprüfen.
Fachleute seien sich aber bisher sicher, „dass es kein unzumutbares Niveau gab“, so Lorz weiter. „Letztlich dürfen wir auch nicht vergessen, dass das Abitur mit einem gewissen Schwierigkeitsgrad versehen sein muss, schließlich strebt man die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung an“, so der Vorsitzende der Kultusministerkonferenz.
Die Kritik nehme er sehr ernst, eine vollständige Auswertung der Klausuren gehe aber nicht von heute auf morgen. (dts Nachrichtenagentur/red)
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Iserlohnerin Amina Hammoud startet Petition gegen Abiprüfung in Mathe
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Auf „wdr.de“ kann man Amina Hammoud sehen:
Blaues VollKopftuch, voll ausgefüllt.
Sehr gut integriert!
*ironie-off*
Amina Hammoud
wdr.de
Ich habe die WDR-Sendung gesehen.
Amina Hammoud hat recht. Eigentlich verstößt das Abitur gegen die Menschenrechte, gegen die freie Entfaltung. Der Lernzwang terrorisiert und traumatisiert die Schüler. Allein die Prüfungsangst kann verheerende psychische Schäden verursachen. Schlussendlich ist der Abbistress ja sogar Körperverletzung weil der Gesundheit garnicht zuträglich. Das kann und darf in einem freiheitlichen, Menschenrechte achtenden Rechtsstaat wie Deutschland nicht sein. Ich bin für die Petition „Abitur für jeden der Abbi sagen kann“.
Ja, ja, ihre Matheprüfung war zu SCHWER?!
Wenn ich mir so die Jammerläppin anschaue,
sagte doch ihre automatische Waage zu ihr:
„Nicht zu zweit drauf stellen!“