Mittwoch, 23. Juni 2021

Vorstandssitzung der SPD Südpfalz: Hitschler: „Ingenthron wird hervoragende Arbeit Schlimmers fortführen“

13. Februar 2015 | Kategorie: Politik regional

Dr. Maximilian Ingenthron.
Foto: red

Landau . „Mit Maximilian Ingenthron hat Landau einen guten Oberbürgermeisterkandidaten, der auf dem Weg und bereit ist, die hervorragende Arbeit von Hans-Dieter Schlimmer fortzusetzen “, erklärte der SPD Unterbezirksvorsitzende Thomas Hitschler bei der jüngsten Vorstandssitzung der SPD Südpfalz. Die südpfälzische SPD werde Ingenthron  tatkräftig  bis zur Oberbürgermeisterwahl am 14. Juni unterstützen, so Hitschler.

Zuvor hatte sich Maximilian Ingenthron dem Unterbezirksvorstand als Oberbürgermeisterkandidat vorgestellt und sein Wahlkampfkonzept sowie seine zukünftigen Vorstellungen für Landau erläutert. Es sei sein Ehrgeiz und sein Wille, das Amt anzustreben, sagte Ingenthron. Er wolle die gute Arbeit seiner sozialdemokratischen Vorgänger, sei es als Bürgermeister oder Oberbürgermeister der Stadt,  fortführen. Im anstehenden Wahlkampf stünden Inhalte im Vordergrund, so der Kandidat.

Der UB-Vorstand der südpfälzischen SPD lobte die Ausführungen von Ingenthron, der viele gute und innovative Ideen für die zukünftige Entwicklung der Stadt Landau habe. Mit Ingenthron schicke man einen kompetenten Kandidaten ins Rennen. Er sei seit 25 Jahren Stadtratsmitglied und Fraktionsvorsitzender und habe vielfältige Ideen für Landau auf den Weg gebracht.  Dazu gehörten die Idee, die Landesgartenschau in Landau auszurichten oder auch die Verlegung von Stolpersteinen in der Stadt.(red)

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2 Kommentare auf "Vorstandssitzung der SPD Südpfalz: Hitschler: „Ingenthron wird hervoragende Arbeit Schlimmers fortführen“"

  1. volker sagt:

    Welche hervorragende Arbeit Schlimmers? Den Landauer Schuldenberg zu erhöhen? Schlimmer weiss schon, warum er sich nicht mehr aufstellen lässt, die Landesgartenschau wird ein Minusgeschäft…

    • Günni sagt:

      Hallo Volker,
      es war bzw. ist ja schon von Anfang an klar gewesen, dass die ganze Sache LAGA die Stadt Landau
      am Ende mind. 12 Millionen plus X kosten wird. Über die Mehrkosten wegen der Verzögerung der Bombenfunde redet ja keiner mehr, Schwamm drüber. Insgesamt kostet das alles weit über 40 Millionen Steuergelder – Geld was nicht da ist – Geld was geliehen werden muss versteht sich und da ist es scheinbar egal, ob Landau das leiht oder unsere Landesregierung. Eine großartige Leistung, so viel Geld auszugeben wofür man selbst nicht arbeiten muss oder irre ich ? Unsere Kinder, die nicht für diese Handeln verantwortlich sind, werden das zahlen, keine Frage, das war noch nie anders. Das ganze Gelände hätte man auch privat erschließen können, das gute und funktionierende Beispiel liegt ja gerade gegegenüber der Weißenburger Straße. Also musste eine LAGA her als Mittel zum Zweck, um weiter selbst bestimmen zu können, was und wie auf dem ehem. militärisch genutzten Gelände entwickelt werden kann. Eine Erschließung des Geländes kostet natürlich eine Menge Geld, was jetzt im Grunde über die LAGA und den riesigen Zuschüssen dafür von Landesebene bezahlt wird. So darf sich Landau freuen, nach der LAGA eine großes erschlossenenes Areal zu haben, was für die Stadt einen risiegen Wertzuwachs erhalten hat, weil LAGA fianziert und ans Land dafür nichts zurückbezahlt werden muss – alles OK ? Der steuerzahlende Bürger wurde nicht gefragt, ob er das so alles haben will. Fazit: Für solche großen Ausgaben dürfen wir die Entscheidung zukünftig nicht bei nur ganz wenigen Politikern lassen, das ist Sache der ortsnahen Bevölkerung.

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