Mittwoch, 24. April 2024

Venningen: Doppeltes Pech – erst Wildschwein-Kollision, dann angefahren worden

2. Januar 2020 | Kategorie: Kreis Südliche Weinstraße

Symbolbild: Pfalz-Express

Venningen – Ein 66-jähriger Ford-Fahrer war am 1. Januar nach Einbruch der Dunkelheit auf der K6 von Venningen in Richtung Altdorf unterwegs, als er mit einem Wildschwein kollidierte.

Am Auto entstand Sachschaden im Frontbereich in Höhe von 1.000 Euro. Nach der Kollision stieg der Fahrer aus, um sich mit einem nachfolgenden Verkehrsteilnehmer zu verständigen, der seinerseits über verstreute Fahrzeugteile gefahren war.

Auf dem Rückweg zu seinem Ford wurde der 66-Jährige von einem entgegenkommenden 54-jährigen PKW-Fahrer gestreift. Bei diesem Zusammenstoß wurde der linke Außenspiegel des entgegenkommenden PKW abgerissen (Schadenshöhe 500 Euro). Schlimmer erwischte es den 66-Jährigen – er wurde mit Verdacht auf eine Fraktur im linken Arm in ein Landauer Krankenhaus gebracht.

„Hier gilt anzumerken, dass der 66-Jährige dunkel gekleidet war und zudem keine Warnweste trug“, so die Polizei. „Dieser Unfall hätte vermutlich verhindert werden können, wenn der 66-Jährige für den entgegenkommenden PKW-Fahrer besser erkennbar gewesen wäre. Vor allem in Pannen-oder Unfallsituationen in der Dunkelheit oder bei schlechten Sichtverhältnissen ist es empfehlenswert, die mitgeführte Warnweste zu tragen.“

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