Ankara – Nach dem gescheiterten Militärputsch geht die türkische Regierung jetzt auch massiv gegen diverse Medienanbieter vor.
130 Betreiber verschiedenster Angebote sollen ihren Dienst einstellen, berichtet CNN Türk. Darunter seien 45 Zeitungen, 16 TV-Sender, 23 Radiosender, 15 Zeitschriften und drei Nachrichtenagenturen.
Seit dem gescheiterten Putschversuch in der Nacht auf den 16. Juli geht die Staatsführung gegen verschiedene Berufsgruppen vor.
So wurden auch schon Justizangestellte und Lehrer zu Tausenden aus dem Dienst entlassen. Zudem kam es auch zu Tausenden Festnahmen. (dts Nachrichtenagentur)

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