
V.li.: Thomas Eberhard, Dr. Detlev Janik, Heidi Wittmann, Hannes Treichl, Prof. Dr. Sascha Henninger, Dr. Fritz Brechtel, Silke Wiedrig, Frank Darstein.
Foto: KV GER
Kreis Germersheim/Rhein-Pfalz-Kreis – „Anders denken“ – unter diesem Motto stand der Tourismustag der beiden Landkreise Germersheim und Rhein-Pfalz-Kreis in Germersheim.
Hannes Treichl von „anders denken“ faszinierte und verblüffte die knapp 100 Zuhörer mit seiner ungewöhnlichen Reise in die Welt des kreativen Denkens.
Gespickt mit vielen Praxisbeispielen, Bildern und Anekdoten rief der Topspeaker und Autor dazu auf, das Bestehende zu hinterfragen, Fragen umzudrehen, das Wichtige vom Dringenden zu unterscheiden und auch Fehler zu riskieren.
„Das einzige, das zwischen dem steht, was wir sind und dem, was wir sein wollen, ist das, was wir tun“, sagt Hannes Treichl und machte in seinem Vortrag innovatives Denken zum Abenteuerurlaub.
Die „Pfalzcard“ als Krönung für den Urlaub in der Pfalz stand im Mittelpunkt des Vortrags von Bärbel Imo, Teamleiterin Tourismus bei Pfalz.Touristik e.V.. Die Karte bietet für die Gäste Freizeiterlebnisse in der ganzen Pfalz zum Nulltarif. Bärbel Imo nutzte die Gelegenheit und appellierte an die anwesenden Gastgeber und Freizeitanbieter, daran teilzunehmen.
Professor Dr. Sascha Henninger von der Universität Kaiserslautern stellte in seinem Vortrag „Erleben neu definiert – oder nicht nur Schilder führen zum Ziel“ dar, wie Erlebnis- und Lehrpfade unter Einbeziehung moderner Medien aufgewertet werden können. Anhand von Beispielen zeigte er, wie auch ohne Schilder per QR-Code oder APP Informationen bedarfsgerecht und zielgruppenoptimiert vermittelt werden können.
Prof. Dr. Michael Schreiber, Dekan des Fachbereichs Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft der Johannes-Gutenberg-Universität, freute sich, dass der Tourismustag in seinem Haus statt fand. Vielen seiner Studenten sei der touristische Themenbereich nicht unbekannt.
Die beiden Landräte Dr. Fritz Brechtel und Clemens Körner betonten in ihren Grußworten die Bedeutung der Zusammenarbeit der beiden Landkreise und luden zum nächsten Tourismustag in den Rhein-Pfalz-Kreis ein.
Michael Braun, Kreisbeigeordneter Landkreis Germersheim, bedankte sich bei den beiden Sparkassen Germersheim-Kandel und Vorderpfalz, ohne deren Unterstützung die Ausrichtung des Tourismustags nicht möglich wäre.
Gewohnt charmant führte Dr. Detlev Janik, Geschäftsführer Pfalz.Touristik e.V., durch die Veranstaltung und rief die Anwesenden nochmals zur Beteiligung an der Pfalzcard auf. Beim abschließenden Stehempfang wurden bereits erste Ideen ausgetauscht. (red)
Gefällt Ihnen unsere Zeitung?
Fügen Sie den Pfalz-Express als bevorzugte Quelle bei Google hinzu. So verpassen Sie keine wichtigen Nachrichten aus der Region.
⭐ Bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Diesen Artikel drucken




Zum 8. Mal organisieren der Rhein-Pfalz-Kreis und der Landkreis Germersheim einen gemeinsamen Tourismustag. Dieser findet am 17. Oktober 2017 um 15 Uhr ...
Worms. Der Tourismustag 2012, der in diesem Jahr in Worms stattfand, stand unter dem Motto „Profil gewinnen durch regionale Identität“. Mehr als ...
Kreis Germersheim/Rhein-Pfalz-Kreis – Der im letzten Jahr erstmals aufgelegte Flyer wird auch im Jahr 2015 für den „Pfälzer Spargelgenuss“ werben und bietet ...
Kreis Germersheim – Die Pfalz.Card wird zum 1. April 2018 starten. Das hat die Mitgliederversammlung des Pfalz.Touristik e.V. beschlossen. Mit der Karte können ...
Edesheim – Die Südliche Weinstraße verbindet: Unter anderem die beiden Großregionen Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) und Technologieregion Karlsruhe (TRK). Gerade deshalb wurde ...
Sondernheim – Um Nachbarschaftsangelegenheiten ging es bei einer Veranstaltung im Clubhaus VfR Sondernheim, zu der Barbara Schleicher-Rothmund, SPD-Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Landtags ...
Südpfalz/Rhein-Pfalz-Kreis – Darf es Spargelschnaps oder Spargelschokolade sein? Eine Wanderung rund um den Spargel oder ein Spargelbuffet? Wollten Sie schon immer einmal ...
Neue Wegweiser führen den Radweg „Vom Rhein zum Wein“ durch den Landkreis Südliche Weinstraße. Auf den 17 Kilometern im Landkreis wurden ...
Kandel – Sechs Auszubildende der Sparkasse Germersheim-Kandel haben ihre Berufsausbildung Ende Januar erfolgreich beendet und wurden alle übernommen. Im Rahmen der ...
Ludwigshafen. Der Tourismusverein Rhein-Pfalz-Kreis steht weiterhin unter Leitung des Hoteliers Frank Darstein aus Altrip. Die Mitgliederversammlung im Ludwigshafener Kreishaus bestätigte den bisherigen ...
Wörth – „Rundumschläge, Polemik, Populismus, Sankt-Florians-Prinzip“ – es sei richtig von der Wörther CDU gewesen, mit der SPD keine Koalition einzugehen. Derart ...













Ein gutes Schild hält 20 Jahre, bei einer App kann man schon froh sein, wenn sie nach 2 Jahren noch installiert werden kann.
QR-Codes sind nichts anderes als maschinenlesbare Links, die könnten auch im Klartext kurz genug angegeben sein.
Und selbst dann: Welche Links sind nach 5 Jahren noch aufrufbar? Welche Webseite wurde in der Zwischenzeit nicht schon auf ein anderes System umgestellt?
Und was soll dann dort dargeboten werden?
Welche „modernen“ Medien gibt es denn, die nicht nach sehr kurzer Zeit schon sehr altbacken, technisch antiquiert und unbeholfen wirken?
Von der Netzabdeckung im Pfälzerwald mal ganz zu schweigen…
Viel Geld und Energie für kurzlebigen App-Nepp, aber nichts von Bestand.