
Angela Merkel
Foto: dts Nachrichtenagentur
Kiel – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Tag der Deutschen Einheit den Opfern der SED-Diktatur gedacht.
„In dieser Stunde möchte ich ganz besonders der Opfer der SED-Diktatur gedenken, an die, die ihr Leben bei Fluchtversuchen verloren hatten, wie auch an die, die benachteiligt, verfolgt, inhaftiert worden waren“, sagte Merkel beim zentralen Festakt in Kiel. „Sie sollten wir nie vergessen, auch an einem Tag der Freude wie heute nicht.“
Die Kanzlerin betonte auch die Rolle der ostdeutschen Bürger im Jahr 1989 für den Fall der Mauer: „Im Herbst vor 30 Jahren nun versammelten sich Tausende Menschen zu Friedensgebeten in Kirchen und erhoben Forderungen nach Gewaltenteilung, Pressefreiheit und demokratischen Wahlen. Andere gaben ihre bisherige Existenz auf und riskierten die Flucht über Ungarn und die Tschechoslowakei. Hunderttausende wagten sich auf die Straße, demonstrierten friedlich für Freiheit und Demokratie – und brachten die Mauer zu Fall.“
Der 3. Oktober wurde als Tag der Deutschen Einheit im Einigungsvertrag 1990 zum gesetzlichen Feiertag in Deutschland bestimmt und erinnert an das Ende des offiziellen Beitritts der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990. (dts Nachrichtenagentur)

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‚„In dieser Stunde möchte ich ganz besonders der Opfer der SED-Diktatur gedenken, an die, die ihr Leben bei Fluchtversuchen verloren hatten, wie auch an die, die benachteiligt, verfolgt, inhaftiert worden waren“, sagte Merkel beim zentralen Festakt in Kiel. „Sie sollten wir nie vergessen, auch an einem Tag der Freude wie heute nicht.“‘
Ganz anders hat sich die Große Vorsitzende 2001 zu diesem Thema geäußert:
„Und da das nicht zusammengeht, gibt es nur zwei denkbare mögliche menschliche Reaktionen. Die eine: Sie werden zum politischen Dissidenten. Das sind auch viele geworden, und glücklicherweise konnten die dann aus der DDR in den Westen gehen.“ – Angela Merke, 21. Februar 2001, Hamburg
Die ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda vergießt Krokodilstränen.
‚Zeitzeugen, die Reuth und Lachmann anführen, bestätigen dies: „Angela Merkel war Sekretärin für Agitation und Propaganda“, erklärt ihr damaliger Akademie-Kollege, der Mathematiker Gunter Walther. „Aber auch Hans-Jörg Osten sagt es, der im Oktober 81 für Walther FDJ-Sekretär der Grundorganisation am Institut wurde und damals ebenfalls ein guter Freund von ihr war. Als Beauftragte für Agitation und Propaganda sei sie für das sogenannte Studienjahr zuständig gewesen, beteuern die beiden. So etwas gab es auch bei der SED, da hieß es genauso, erinnert sich Walther.“
Merkel selbst bestreitet diese Rolle. Sie sei „Kulturbeauftragte“ gewesen und habe lediglich „Theaterkarten besorgt, Buchlesungen organisiert“.‘
„Thomas Mann, der aus Lübeck stammende Schriftsteller, bescheinigte den Deutschen im Mai 1945, wenige Wochen nach dem Ende des Zivilisationsbruchs der Shoa und des Zweiten Weltkriegs, in seiner berühmten Rede „Deutschland und die Deutschen“ ein „befremdetes Maß von Unfreiheit, Unmündigkeit [und] dumpfer Untertänigkeit“. Quelle: bundeskanzlerin.de
Hervorragend kultivierter Selbsthass am Nationalfeiertag! Zur Einnerung: 6 Millionen Deutsche haben das Kriegsende nicht erlebt. Die waren sicher ausnahmlos Judenhasser und Militaristen.
Danke für nichts!
„Denn ich beobachte, dass auch heute manche und zwar in ganz Deutschland die Ursache für Schwierigkeiten und Widrigkeiten vor allem und zuerst beim Staat und den sogenannten Eliten suchen.“ Quelle: bundeskanzlerin.de
Stichwort: Ihr seid schuld!
… dass des Flughafen BER nie fertig wird.
… dass es dank staatlich organisierter Masseneinwanderung eine Wohnunsnot gibt.
… dass die Öffentliche Sicherheit erodiert, weil Frau Bundeskanzler Terroristen und Kriminelle ins Land lässt.
Immer merken: Ihr seid schuld und nicht etwa die, die dafür Verantwortung tragen.