Dienstag, 27. Oktober 2020

Stadt Annweiler und der Trifels spielen mit: Fotovoting für Teilnahme beim Monopoly „Deutsche Weinstraße“

25. September 2020 | noch keine Kommentare | Kategorie: Kreis Südliche Weinstraße

Auftakt mit Mr Monopoly:Benjamin Burckschat, 2. Beigeordneter, Benjamin Seyfried, Stadtbürgermeister,Mr. Monopoly (Mark Krasemann), Harald Düx, Trifels Natur GmbH,Dirk Müller-Erdle, 1. Beigeordneter und Fotograf Christian Fernandez Gamio (v.l.).
Foto: privat

Annweiler. Die Stadt Annweiler am Trifels und der Trifels als solches, bekommen jeweils eine eigene Straße auf dem im Frühjahr 2021 erscheinenden bekannten Brettspiel Monopoly.

„Ich freue mich sehr, dass unser Trifelsland und natürlich unsere Stadt auf einem besonderen Monopoly Spiel zu finden sein wird, “ so Stadtbürgermeister Benjamin Seyfried , der die Idee für die Teilnahme hatte.

„Weiterhin wird es eine schöne Besonderheit geben: Alle die sich unserer schönen Region und Stadt verbunden fühlen, können entscheiden welches Fotomotiv Annweiler repräsentieren wird und somit das zukünftige Spielfeld ziert“, so Seyfried.

Stadtbürgermeister Benjamin Seyfried mit den zu wählenden Motiven der Stadt.
Foto: privat

Zur Auswahl stehen drei Motive, die durch den Fotografen Christian Fernandez Gamio vom Fabelhaften Weinland Pfalz zur Verfügung gestellt wurden. Die Abstimmung läuft über den offiziellen Instagram und Facebook-Account der Stadt Annweiler am Trifels bis zum 23.10.20, das Foto mit den meisten „Likes“ gewinnt.

Für den ersten Beigeordneten Dirk Müller-Erdle, zuständig für Stadtentwicklung und Tourismusförderung ist dies ein Gewinn für unsere Region: „Gerade bei diesem bekannten Brettspiel bin ich mir sicher, dass sich nicht nur Einheimische ein Spiel kaufen werden, sondern auch viele Touristen.“

Der Stadtvorstand bedankt sich ganz besonders für die großzügige Unterstützung durch die Stadtwerke Annweiler, die Trifelsgas GmbH, die Trifelsnatur GmbH, die Generaldirektion Kulturelles Erbe sowie Christian Fernandez Gamio, ohne die eine Beteiligung nicht möglich gewesen wäre.

 

 

 

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