
Foto: dts Nachrichtenagentur
München- Die Entscheidung der afghanischen Behörden, einen aus Hessen abgeschobenen Straftäter gleich nach der Landung in Kabul wieder zurückzuschicken, hat rund 25.000 Euro gekostet.
Das berichtet der „Spiegel“. Die Begleitpolizisten flogen mit ihm zunächst von Kabul nach Tiflis in Georgien, um dort zu übernachten und die nötigen Ruhezeiten einzuhalten.
Da die Georgier den Mann aber nicht aussteigen lassen wollten, mussten mehrere Beamte und ein Arzt mit ihm an Bord bleiben, bis ein kurzfristig gecharterter Businessjet aus Deutschland eintraf. Damit wurde der Afghane umgehend nach München geflogen.
Die Afghanen hatten den Mehrfachstraftäter unter anderem mit der Begründung abgelehnt, dass seine Staatsbürgerschaft nicht eindeutig geklärt sei. Allerdings hatte der 23-Jährige einen abgelaufenen afghanischen Pass, weshalb ihm die afghanische Vertretung in Deutschland ein Passersatzpapier ausgestellt hatte. Die deutschen Behörden konnten die Ablehnung vorerst nicht erklären. (dts Nachrichtenagentur)

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Mehrfachstraftäter werden Business kutschiert.
Schöne neue, bekloppte Politik.
Wer ist verantwortlich?
DIE Merkel-Junta!
Abwählen!
Da irren Sie sich, wenn sie die Flüchtlingsfarce dieser Republik auf Merkel als Verantwortliche projizieren. In erster Linie ist es der Schuldkomplex, der aus den zwei Weltkriegen resultiert und sich tief ins kollektive Gedächtnis eingebrannt hat. Zum Zweiten die daraus resultierende Moralhuberei, die in gewisser Weise eine erneute Erhöhung der eigenen Spezies ist, wie wir es fatalerweise im 20. Jahrhundert bereits hatten, nun ist das herausragende Merkmal diesmal nicht die Rasse, sondern die Gesinnung. Ein Austausch des politischen Führungspersonals würde keine Änderung bringen, da auch sie dem Zeitgeist verfallen sind. (Siehe AKK)
das gibt fett Bonusmeilen für den Straftäter.
Alles kein Problem, denn nicht die eigentlichen Verantwortlichen in der Politk müssen darüf zahlen, sondern der Deutsche Steuermichel.
„Für die nächsten Monate ist das Wichtigste Rückführung, Rückführung und nochmals Rückführung“, wurde Merkel zitiert. 01.09.2016
Und das kommt dabei raus.
Eine Bluttat erschüttert das pfälzische Bad Kreuznach. Dort hat in einem Krankenhaus ein Mann eine Schwangere attackiert und lebensgefährlich verletzt. Das Ungeborene der Frau überlebte den Angriff nicht. Der mutmaßliche Täter, ein 25 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan, habe sich nach kurzer Flucht der Bundespolizei am Bahnhof von Bad Kreuznach gestellt.