Offenbach. Der am 29.10.2013 angebotene „Ehrenamtstag für Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit“ der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße im Mehrgenerationenhaus Offenbach stieß auf außerordentlich gute Resonanz.
Diese spiegelte sich nicht nur in vielen Aussagen während der Veranstaltung wider, sondern auch schriftlich in den Rückmeldebögen. Annähernd 60 interessierte Bürger nahmen das Angebot, sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen, an.
Der Ehrenamtstag, der im Rahmen der ersten Demografiewoche in Rheinland-Pfalz stattfand, begann mit drei Impulsreferaten.
Dekan Dietmar Zoller berichtete über die Aktivitäten in Bad Bergzabern, Bernd Marzinkewitsch führte die Aktivitäten der Nachbarschaftshilfe Frankweiler aus und Sylvia Zöller erläuterte das Herxheimer Projekt Alter(n)aktive mit seiner Ehrenamtsbörse. So wurde beispielsweise von Dekan Zoller darauf hingewiesen, dass Nachbarschaftshilfe untereinander an vielen Stellen ganz selbstverständlich funktioniert. Durch Zuzug neuer Bürger und häufig weit entfernt wohnenden Kindern, so auch Bernd Marzinkewitsch, gibt es jedoch auch zunehmend Menschen, die auf organisierte Nachbarschaftshilfe angewiesen sind.
Nach einer kommunikativen Kaffeepause stiegen die Teilnehmer an den vier unterschiedlichen Thementischen aktiv in die Diskussionen ein. Häufig nachgefragt wurden Informationen und Anregungen für den Aufbau einer organisierten Nachbarschaftshilfe und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen. Dabei kamen auch Umgang mit Schwierigkeiten sowie Tipps und Ideen für die Praxis zur Sprache.
Ein großes Anliegen für viele Ehrenamtliche war, Klarheit hinsichtlich Versicherung von ehrenamtlichen Tätigkeiten zu schaffen. Hier sei die Politik gefordert, Lösungen zu erarbeiten.
Mehrfach wurde auch der Wunsch nach Seniorenbeauftragten für jede Verbandsgemeinde formuliert.
Alle Teilnehmer des Tages waren sich einig, dass die vielfältigen ehrenamtlichen Angebote im Seniorenbereich für alle zugänglich gebündelt werden. Darüber hinaus wurde einhellig der Wunsch nach Fortsetzung des heutigen Treffens geäußert. So war auf einer Ergebnissammlung eines Thementisches zu lesen: „Diese Treffen dürfen jetzt nicht aufhören“. (kv-süw)

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