Sonntag, 21. Juli 2024

Polizeigewerkschaft will Flüchtlingsfahrten geheim halten

23. Februar 2016 | Kategorie: Nachrichten, Politik
Foto: dts nachrichtenagentur

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Berlin  – Um Flüchtlinge bei ihrer Ankunft in den Kommunen besser zu schützen, fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine Strategieänderung hin zu mehr Geheimhaltung.

„Es ist nicht nur angesichts der Vorfälle in Clausnitz unnötig, die breite Öffentlichkeit in Kommunen über den konkreten Ankunftstermin von Flüchtlingen zu informieren“, sagte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow der „Rheinischen Post“.

Wichtig sei, dass die Bevölkerung rechtzeitig darüber aufgeklärt werde, wo wie viele Flüchtlinge in ihrer Stadt oder Gemeinde untergebracht werden sollen.

„Aber die Organisation eines Bus-Konvois geht nur die Verwaltung und die Polizei etwas an“, sagte der GdP-Chef. Er sehe zudem die Schwierigkeit mangelnder Polizeikapazitäten in Sachsen wegen früherer Sparmaßnahmen.

„Die dortigen Polizeikräfte können in bestimmten Situationen mit einem massiven Aufkommen von Störern und Gewalttätern durchaus überfordert sein“, warnte Malchow.  (dts Nachrichtenagentur)

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6 Kommentare auf "Polizeigewerkschaft will Flüchtlingsfahrten geheim halten"

  1. Achim sagt:

    Drah di net um, ohhoho, die Angst die geht um hohoho

  2. Freiheitsdenker sagt:

    Unglaublich was in unserem Land los ist. Hier werden massenhaft Illegale in unser Land gelassen und schön im Geheimen überall verteilt. Das Volk soll die Schnauze halten gegen dieses Unrecht, sich der islamischen Kultur anpassen und schön fleißig arbeiten für den ganzen Irrsinn!

  3. Danny G sagt:

    77% der angekommenen Flüchtlinge haben laut mehreren Berichten im Januar keinen Pass gehabt.
    Nicht dass wir nicht wissen, woher die Brüder kommen, sondern wir wissen auch nicht, wo wir sie wieder hinschicken sollen..
    Eine nicht aufzuhaltende, schicksalhafte Spirale ist in gang gesetzt.
    Und nun wird auch noch, ganz im Stil der konspirativen CIA Flüge, wird der Transport dieser Leute im Geheimen durchgeführt.
    Warum ist denn kein einziger Politiker in der Lage zu erkennen, dass diese Vorkommnisse wie in Clausnitz nicht die Polizisten, noch die „Wutbürger“ zu verantworten haben , sondern nur sie selbst ?
    Wenn man nicht die Befindlichkeiten dieser passlosen Immigranten vor die der eigenen Bevölkerung stellen würde, wäre die Situation nicht so wie sie ist.
    So lange es nur darum geht, sie herzlich willkommen zu heissen, ihre Verfehlungen klein zu reden und ihnen ein warmes, gemütliches Plätzchen zu bereiten, während die richtige Bevölkerung auf ihre Turnhallen verzichten muss, Bagatelldelikte die von „Flüchtlingen“ verübt worden sind hinnehmen muss und die Polizei anstatt ihre eigene Bevölkerung zu schützen damit beschäftigt ist wildfremde Asiaten und Afrikaner zu bewachen .. so lange wird der Volkszorn immer weiter anwachsen und sich irgendwann in einer großen Eruption entladen.. und ich befürchte da wird Clausnitz ein Kindergeburtstag dagegen sein…und dann sind wir genau da angekommen wo keiner hin will…

    Wenn sie so weitermachen, hat die durchgeknallte Storch von der AFD am Ende recht, mit ihrer Aussage von Merkel im Exil…

    • Fred S. sagt:

      … nicht durchgeknallt, Merkel hat sich eine schöne Hütte in Paraguay zugelegt, einfach mal googlen…

  4. Fred S. sagt:

    „Da geht’s rund !!!! froilein.“
    Bei so nem Tweet schickt das Dreyer-Regime den Staatsschutz vorbei!
    http://wahlzeit.rheinpfalz.de/im-visier-der-cyberanalysten/

  5. elfenpolizei sagt:

    Clausnitz… die Menschen haben wenigstens Mut, sie versuchen sich ja nur zu wehren, auch hier ist nur die halbe Wahrheit gezeigt worden. Was einige Flüchtlinge im Bus gemacht haben wurde natürlich nicht gezeigt sondern rausgeschnitten. Soviel zu einer wahrheitsgetreuen Berichterstattung….
    Flüchtlinge genießen einen Sonderstatus, auf allen Ebenen!